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Rätsel um Motiv: Mutter ließ zweijährige Lea qualvoll verhungern

Nach dem Tod der kleinen Lea rätseln die Ermittler über die Motive der Mutter. "Oft gibt es in solchen Fällen heftige Alkohol- oder Drogenprobleme. Das ist hier alles nicht der Fall", sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Gerd Schäfer am Mittwoch in Weiden.

Nach dem Tod der kleinen Lea rätseln die Ermittler über die Motive der Mutter. "Oft gibt es in solchen Fällen heftige Alkohol- oder Drogenprobleme. Das ist hier alles nicht der Fall", sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Gerd Schäfer. "Es ist die Frage, was sich bei ihr im Kopf abgespielt hat." Die 21-Jährige hatte ihr Kind verhungern und verdursten lassen. Am Wochenende wurde Lea im oberpfälzischen Tirschenreuth tot in ihrem Kinderbett gefunden. "Die Mutter hat Aussagen gemacht - das hat sie von Anfang an getan", sagte Schäfer. "Bestimmte Sachen kann sie gar nicht leugnen."

Nach dem Hungertod Leas hat das Jugendamt Fehler eingeräumt. Eine besorgte Nachbarin habe vor einem halben Jahr telefonisch erklärt, dass Lea und ihr vierjähriger Bruder nicht mehr oft im Garten seien, vom Fenster winkten und sich oft der Großvater um sie kümmere. Entgegen den Vorschriften sei aber kein sofortiger Hausbesuch veranlasst worden, "und dann ist es liegengeblieben", sagte der Sprecher des Landratsamts, Josef Hecht.

Die kleine Lea war am Samstag an Austrocknung und Unterernährung gestorben. Die 21-jährige Mutter, die viel zu spät noch den Notarzt gerufen hatte, wurde unter dem Vorwurf des Totschlags durch Unterlassen in Untersuchungshaft genommen.

Gerd Schäfer betonte, der alleinerziehenden Mutter werde nicht vorgeworfen, dass sie das Mädchen über Monate hinweg verwahrlost oder ihm bewusst Trinken und Nahrung verweigert hätte, damit es stirbt. Vielmehr habe Lea offenbar aufgrund einer Krankheit nichts mehr gegessen und getrunken, und die Mutter habe einfach zugesehen und gedacht, "wenn sie stirbt, ist's mir auch egal", erklärte der Staatsanwalt den Verdacht.

Leas Bruder sei gesund und werde inzwischen von seinem Vater betreut, der getrennt von der Familie in der Nähe lebt. Ermittelt werde ausschließlich gegen die Mutter, sagte Schäfer. Die Aussagen über das Versäumnis beim Jugendamt begründeten noch keinen konkreten Verdacht.

Landratsamtssprecher Hecht sagte, die erfahrene pädagogische Fachkraft beim Jugendamt hätte nach dem Anruf keinen Hinweis auf eine akute Gefahr gesehen. "Die Familie ist nie mit irgendetwas in Erscheinung getreten." Für den vierjährigen Bruder habe die Gemeinde den Kindergartenbeitrag gezahlt. Trotzdem hätte die Fachkraft dem Hinweis nachgehen müssen. Dieses Versäumnis müsse jetzt aufgeklärt werden. Für Dienstag nach Ostern sei eine Pressekonferenz geplant.

APN/AFP
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Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?