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Rekordwetter: 2014 war wärmstes Jahr seit 130 Jahren

Milder Winter, heißer Sommer und heftige Unwetter: Das Jahr 2014 war aus Sicht der Wetterexperten ein besonders Extremes - und das Wärmste seit Langem.

Ein Jogger läuft in Reinbek über einen Feldweg: "Zu kalt" war in diesem Jahr kaum eine Ausrede für Sportmuffel.

Ein Jogger läuft in Reinbek über einen Feldweg: "Zu kalt" war in diesem Jahr kaum eine Ausrede für Sportmuffel.

2014 geht in Deutschland als wärmstes Jahr seit über 130 Jahren in die Geschichte ein. Erstmals seit Beginn regelmäßiger Messungen 1881 habe die Durchschnittstemperatur über zehn Grad gelegen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach in seiner vorläufigen Jahresbilanz am Dienstag mit. Mit 10,3 Grad seien die Durchschnittswerte von 9,9 Grad der bisherigen Rekordjahre 2000 und 2007 deutlich übertroffen worden. Bis auf den August seien alle Monate des Jahres wärmer ausgefallen als das vieljährige Mittel der Vergleichsperiode 1961 bis 1990.

Auch extreme Wetterereignisse häuften sich: Im Sommer gingen vor allem über dem Westen und der Mitte Deutschlands ungewöhnlich viele Unwetter mit Gewitterstürmen, Tornados und Regenfluten nieder. Trotzdem war das Jahr unter dem Strich etwas zu trocken. Mit dem Temperaturrekord setzt sich der Trend der vergangenen Jahre fort: Seit dem Jahr 2000 waren nach Aufzeichnungen des DWD sechs Jahre in Deutschland zu warm.

she/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(