HOME

Schlagloch beschädigt Auto: Stadt Heilbronn muss Cabrio-Fahrer 300 Euro zahlen

Er war durch ein zwölf Zentimeter tiefes Schlagloch gefahren, sein Cabrio trug Schaden davon. Daraufhin beschloss ein 48-Jähriger, die Stadt Heilbronn auf Schadenersatz zu verklagen - erfolgreich.

Die Stadt Heilbronn muss einem Autofahrer Schadenersatz zahlen, der mit seinem Wagen in ein Schlagloch gefahren war. Das entschied das Landgericht in der Stadt in Baden-Württemberg. Die Kommune sei ihrer Verkehrssicherungspflicht nicht nachgekommen. Unter dem Strich muss die Stadt dem 48-jährigen Johannes Krist danach rund 300 Euro zahlen. Krist war im Juni 2013 mit seinem Cabrio durch ein zwölf Zentimeter tiefes Schlagloch gefahren, sein Auto wurde beschädigt. Er verklagte die Stadt darauf, den Schaden zu bezahlen. Aus Sicht des Verteidigers hatte die Kommune alles Nötige getan, um die viel befahrene Straße instand zu halten. Ein Schlichtungsversuch des Richters fand keine Zustimmung.

fme/DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(