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Skandälchen in Rosa: Proteste begleiten Barbiehaus-Eröffnung

Pink, wohin man schaut: Das Barbie-Traumhaus mitten in Berlin hat eröffnet. Die Fans kamen zunächst zögerlich, dafür tummelten sich grell verkleidete Protestler vor dem rosa Portal.

Echte Brüste statt Plastik-Kurven: Auch eine Aktivistin von Femen ist plötzlich vor Ort und demonstriert, ein brennendes Kreuz mit einer Puppe daran in der Hand, oben ohne gegen das Barbie-Frauenbild. Und sie ist nicht allein. Schon vorher flanieren auf der Auffahrt rund um den Stöckelschuh-Brunnen pinke Perücken, wallendes Blondhaar und rosa Leggings. Die Proteste gegen das Barbie-Dreamhouse, das am Donnerstag in Berlin eröffnet hat, sind grell und fantasievoll.

"Liebe Barbie, Cupcakes nicht nur backen, sondern auch essen!", fordert ein Plakat mit Blick auf die rein virtuelle Backstube in Barbies Traumküche. "Barbie Zero - Do you like me now?", fragt ein anderes, das sich ein dünner junger Mann über sein Glitzerkleid gehängt hat.

Zentral organisiert ist dieser poppige Protest nicht. "Wir sind einfach privat hier, weil uns dieses völlig unrealistische Rollenbild, das hier vermittelt wird, nervt", sagt Lars, 28. Seine 19-jährige Mitstreiterin aus Berlin pflichtet ihm bei: "Es geht nicht um den erhobenen Zeigefinger, Kindern die Barbie zu verbieten. Aber das darf nicht die einzige Geschichte sein, die man Mädchen erzählt."

Aktivisten werden vom Gelände verwiesen

Schnell ist klar: Den Auftakt zur großen "Barbie - Dreamhouse Experience" hatten die Veranstalter sich wohl anders vorgestellt. So verweist EMS Entertainment, die die Event-Schau zusammen mit dem Spielzeugkonzern Mattel auf die Beine stellten, die Aktivisten nach kurzer Zeit vom Gelände.

Doch die Vertreterinnen der Initiative Pinkstinks, vom Missy Magazine und vom Cross-Media-Projekt "Ex-Models", das sich mit Schönheitskonzepten und Altersbildern befasst, haben ihren Protest kundgetan.

"Immer weniger Mädchen fühlen sich wohl in ihrer Haut, Essstörungen nehmen drastisch zu. Daran ist auch eine Figur wie Barbie schuld", sagt Stevie Schmiedel von der Initiative Pinkstinks. Auch die Berliner Grünen stören sich am vermittelten Geschlechterklischee. "Das Barbie Dreamhouse ist ein falsches Signal", sagt deren frauenpolitische Sprecherin, Karoline Killat. "Es suggeriert kleinen Mädchen, dass sie vor allem schöne Konsumentinnen werden sollen."

Kinder im Barbie-Outfit

Bei einer Stippvisite im Dreamhouse wird kurz darauf prompt ein Fotografierverbot im Event-Bereich ausgesprochen. "Damit unsere Konsumentinnen sich freier bewegen können", erklärt eine Mitarbeiterin. Denn auch die ersten echten Barbie-Fans finden am Donnerstag den Weg in das Malibu-Haus, das lebensgroße Einblicke in Barbies Kleiderschrank, Schlaf- und Wohnzimmer, Bad und auch Küche gibt - dekoriert von Hunderten Barbiepuppen jeglicher Styles.

Eine Familie mit zwei Mädchen im Kindergartenalter nähert sich der Kunstrasen-Auffahrt: Beide Kinder im Barbie-Outfit, mit der Puppe in der Hand. Als eine der ersten Besucherinnen lässt sich eine zierliche Frau mit gelbblondem Pferdeschwanz und pinken Jeans am Eingang für die personalisierte Führung einscannen. Sie kann den Wirbel nicht so ganz nachvollziehen und sagt lächelnd: "Ich habe früher gerne mit Barbies gespielt. Jetzt will ich mir das einfach mal angucken."

Von Andrea Barthélémy, DPA / DPA
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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?