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Dreiste Masche: Was sich hinter dem "Antanztrick" verbirgt

Im Rahmen der Berichterstattung über die schlimmen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln fällt auch immer wieder der Begriff "Antanztrick". Was harmlos klingt, ist eine ausgebuffte Diebesmasche.

Im Zusammenhang mit den Ereignissen in Köln spricht die Polizei immer wieder davon, dass sie vom Ausmaß der Diebstähle und sexuellen Übergriffe völlig überrascht gewesen sei. Bisher habe man nur den sogenannten "Antanztrick" als verbreite Diebstahl-Masche in Köln gekannt. Doch was verbirgt sich hinter dem harmlos klingenden Begriff?

Antanztrick in einem Video erklärt


Zumeist arbeiten die Taschendiebe bei diesem Trick in Gruppen von zwei oder drei Tätern. Diese treiben sich in den Abendstunden auf öffentlichen Plätzen mit vielen Passanten um und suchen sich ein - zumeist alkoholisiertes - Opfer. Einer aus der Gruppe nähert sich daraufhin oftmals leicht tänzelnd dem ahnungslosen Partygänger und nimmt direkt Körperkontakt auf. Meistens wird dabei der Arm um die Schultern gelegt und ein Bein zwischen die des Opfers geschoben, um es aus dem Gleichgewicht zu bringen. In diesem Moment entwendet der Täter dann Handy, Portemonnaie oder andere Wertgegenstände unauffällig aus der Tasche des Opfers. Dabei stehen meist ein oder mehrere Partner absichernd um die beiden herum oder nehmen die Diebesware entgegen, um sich aus dem Staub zu machen.

Die vorgetäuschte Freundlichkeit und das Hüpfen oder Tanzen während des Körperkontakts haben dem Trick seinen Namen verschafft.

fin
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(