Jeffrey Epstein

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Der US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein

Epstein-Skandal: Weitere mutmaßliche Opfer haben sich bei Pariser Staatsanwaltschaft gemeldet

Im Rahmen der Ermittlungen zum Skandal um den US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein haben sich bei der Pariser Staatsanwaltschaft rund zehn weitere mutmaßliche Opfer gemeldet. Insgesamt hätten etwa 20 Missbrauchsopfer mit ihrer Behörde Kontakt aufgenommen, sagte Staatsanwältin Laure Beccuau am Sonntag dem Sender RTL. Außer den Opfern des 2019 verstorbenen Epstein handele es sich um Opfer des Model-Agenten Jean-Luc Brunel und des früheren Chefs der großen Model-Agentur Elite, Gérald Marie.
Gedenkausstellung

Gedenkausstellung

In der Pop-up-Ausstellung "Donald J. Trump and Jeffrey Epstein Memorial Reading Room" in New York City erinnern Kerzen an die Opfer des US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein. In Wandregalen stehen die insgesamt 3,5 Millionen Seiten umfassenden Epstein-Akten in 3.437 gebundenen Bänden.
Andrew Mountbatten-Windsor

Bewaffneter Mann wegen Bedrohung von früherem britischen Prinzen Andrew festgenommen

Die britische Polizei hat in der Nähe des Hauses des früheren Prinzen Andrew Mountbatten-Windsor einen bewaffneten Mann festgenommen. Der bewaffnete Mann habe sich in dem Ort Wolferton "in einer einschüchternden Weise" verhalten, teilte die Polizei der Grafschaft Norfolk im Osten Englands am Donnerstag mit. Sie war demnach am Mittwochabend wegen des Vorfalls in der Nähe des königlichen Anwesens Sandringham eingeschritten. 
Starmer und seine Frau auf dem Weg ins Wahllokal

Wahlen in England, Wales und Schottland: Britischem Premier Starmer droht herbe Niederlage

Härtetest für den britischen Regierungschef Keir Starmer: Bei den Regionalwahlen am Donnerstag in Schottland und Wales sowie den Kommunalwahlen in England droht der sozialdemokratischen Labour-Partei des Premierministers eine herbe Niederlage. Erste Ergebnisse dürften in der Nacht zum Freitag bekanntgegeben werden, die Wahllokale sollten um 22.00 Uhr MESZ schließen.