Reisebusunfall

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Der vor zwei Jahren auf der A9 verunglückte Bus

Tödlicher Unfall mit Reisebus auf A9: Fahrer zu Bewährungsstrafe verurteilt

Zwei Jahre nach einem Reisebusunfall mit vier Toten auf der Autobahn 9 bei Leipzig ist der Fahrer zu einer Strafe von zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Das Amtsgericht Eilenburg sprach den geständigen Angeklagten am Freitag der fahrlässigen Tötung in vier Fällen und der fahrlässigen Körperverletzung in 25 Fällen schuldig. 
Bergung des verunglückten Busses im März 2024

Busunfall mit vier Toten bei Leipzig: Fahrer wegen fahrlässiger Tötung angeklagt

Knapp eineinhalb Jahre nach einem tödlichen Reisebusunfall auf der Autobahn 9 bei Leipzig hat die Staatsanwaltschaft den Fahrer wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Sie gehe davon aus, dass der zum Unfallzeitpunkt 62-jährige Mann die Kontrolle über den Bus "infolge der Außerachtlassung der im Verkehr erforderlichen Sorgfalt" verloren habe, teilte die Anklagebehörde in Leipzig am Dienstag mit. Bei dem Unfall im März 2024 starben vier Fahrgäste, weitere 46 wurden verletzt.