HOME

Verkehrssicherheit

Was ist der sicherste Platz im Reisebus?

Fahrradhelm, Anschnallgurt oder Airbag – Sicherheit hat für viele Verkehrsteilnehmer oberste Priorität. Doch wie verhält es sich bei einer Busreise? Welcher Platz im Reisebus birgt das geringste Risiko?

Reisebus an der Unfallstelle

Vier Schwerverletzte bei Kollision von Kleintransporter und Reisebus in Bayern

Brücke beugt sich gefährlich unter Gewicht von Reisebus

Belastungsprobe

Auf Biegen und Brechen - Busfahrer riskieren auf alter Brücke alles

Polizisten stehen vor einem Hochhaus im Märkischen Viertel in Berlin
+++ Ticker +++

News vom Wochenende

Gegenstand fliegt aus Hochhaus und tötet Achtjährigen auf Fahrrad

Taliban-Kämpfer in Afghanistan

Afghanistan

Taliban entführen drei Reisebusse mit mehr als 100 Passagieren

Jodel: Studentin sitzt in Reisebus fest

Blinder Passagier

Studentin wird in Bus-Gepäckraum eingesperrt und dokumentiert alles auf Jodel

NEON Logo
Berlin: Eisenbahnbrücke rasiert Flixbus das Dach ab

Berlin

Fahrer verschätzt sich - Eisenbahnbrücke rasiert Flixbus das Dach ab

Ein Bus steht am Straßenrand, von einem Holzzaun durchbohrt

Zillertaler Höhenstraße

Fahrgast verhindert Reisebus-Absturz – brauchen wir ein Alterslimit für Busfahrer?

Polizisten in Marseille
+++ Ticker +++

News des Tages

Zwei US-Touristinnen in Marseille mit Säure angegriffen

A2 Unfall

Münsterland

Tote und Verletzte bei Massenkarambolage auf A2

Busunglück in Bayern: Ministerpräsident Horst Seehofer steht zusammen mit Einsatzkräften an dem verunfallten Reisebus.

Inferno auf A9 in Bayern

Busunglück mit 18 Toten löst Debatte über Sicherheitslücken aus

Bei einer Massenkarambolage auf der Autobahn 9 in der Münchberger Senke kamen im Oktober 1990 zehn Menschen ums Leben

Busunglück in Bayern

Münchberger Senke - darum ist sie so berüchtigt

Von Daniel Wüstenberg
Experten der Polizei arbeiten in Münchberg (Bayern) an der Unfallstelle auf der Autobahn A9 neben dem Gerippe des Busses

Busunglück in Franken

18 Menschen verbrennen im Flammeninferno auf der A9

Auf der A9 ist ein Reisebus auf einen Sattelzug aufgefahren und in Brand geraten

Schwerer Unfall auf A9

Bus kracht in Lkw und brennt aus: Polizei geht von 18 Toten aus

Blaulicht und BVB-Logo: Ermittlungen zum Anschlag auf den Team-Bus gehen weiter

News des Tages

BVB-Attentat: Ermittler halten Bekennerschreiben für falsch

Tschechien

Reisebus-Reklame für KZ Auschwitz sorgt für Empörung

Eine Ermittlerin trägt auf einem Campingplatz in Visbeck eine abgerissene Zaunlatte. Im Hintergrund weitere Ermittler
Live

+++ Der Tag im Ticker +++

Ein Mann stirbt nach rätselhaftem Angriff auf Campingplatz

Der verunglückte Reisebus mit Urlaubern befand sich auf dem Weg zur Hafenstadt Trinidad an der zentralen Südküste Kubas

Zwei Tote und 26 Verletzte

Bus mit Deutschen verunglückt auf Kuba

Trauernde Menschen am Ort des Busunglücks in Frankreich

Flammenhölle auf der Landstraße

Der Busfahrer sah das Unglück kommen

Ein verletzter Mensch wird nach dem Busunglück in Frankreich medizinisch versorgt

Frankreich

Kinderleiche in Lkw gefunden - 43 Tote bei Busunglück

Glück im Unglück: Der Bus war nach dem missglückten Wendemanöver standfest und es bestand keine Gefahr, dass er in den Rhein stürzt

Missglücktes Wendemanöver

Reisebus hängt auf Rheindeich bei Duisburg fest

Rettungskräfte am Unfallort in Brandenburg. Bei dem Frontalzusammenstoß von einem Auto und einem Reisebus sind zwei Menschen gestorben.

Havelland

Zwei Tote und 47 Verletzte bei Unfall mit Reisebus

Der beschädigte Fernbus nach dem Unfall

Baustellen-Unfall auf A5

Reisebus kracht in Lkw - Zwölf Verletzte

Bei dem Bus-Unfall auf der A4 in Dresden kamen elf Menschen ums Leben

Bus-Tragödie in Dresden

Weiterer Insasse stirbt an Verletzungen

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.