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Auf der A1 und der A5: Zwei Reisebusse verunglückt - doch Fahrerin kann ihre Fahrgäste retten

In der Nacht sind gleich zwei Reisebusse auf deutschen Autobahnen in Unglücke verwickelt gewesen. Während ein Busfahrer auf der A5 nicht mehr auf das überraschende Manöver eines LKW reagieren konnte, rettete eine Busfahrerin auf der A1 wohl die Leben ihrer Fahrgäste.

Bei dem Unfall auf der A5 bei Weingarten trifft den Fahrer des Reisebusses nach ersten Erkenntnissen der Polizei keine Schuld

Bei dem Unfall auf der A5 bei Weingarten trifft den Fahrer des Reisebusses nach ersten Erkenntnissen der Polizei keine Schuld

DPA

Gleich zwei Reisebusse sind in der Nacht zu Mittwoch nicht wie geplant ans Ziel gekommen. Bei Bremen musste eine Fahrerin ihren Bus wegen eines Feuers stoppen, nördlich von Karlsruhe fuhr ein Reisebus desselben Unternehmens einem Lastwagen auf. 

Bei dem Unfall auf der Autobahn 5 bei Weingarten im Landkreis Karlsruhe seien drei Menschen schwer verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher am Mittwochmorgen. Ein Schwerverletzter musste demnach von der Feuerwehr aus dem Bus befreit werden. In Lebensgefahr war er nach ersten Informationen nicht. Außerdem seien drei Menschen mittelschwer und und eine Person leicht verletzt worden. Rettungskräfte brachten sie in Krankenhäuser.

A5 Richtung Norden voll gesperrt

Die Feuerwehr brachte die übrigen 39 Insassen des Busses in eine Halle nach Weingarten, wo sie zunächst betreut und später von einem Ersatzbus abgeholt werden sollten. Die A5 war auf Höhe der Unfallstelle in Richtung Nord am Morgen noch vollgesperrt. Wie lange die Sperrung andauern würde, war zunächst nicht absehbar, eine Umleitung war eingerichtet.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei traf den Fahrer des Busses keine Schuld am Unfall. Demnach hatte der Lastwagen auf einen Parkplatz fahren wollen, dann aber wegen eines ungünstig dort geparkten Lastwagens erkannt, dass er nicht auf den Parkplatz einfahren konnte. Daraufhin zog der Fahrer von der Abfahrt zurück auf den rechten Fahrstreifen, wo ihm der Reisebus nicht mehr ausweichen konnte. 

Bus brennt am Bremer Kreuz

Keine Verletzten gab es bei einem zweiten Zwischenfall in der Nacht. Ein Reisebus, der von Bremen nach Hamburg fahren sollte, musste nach nur wenigen Kilometern am Bremer Kreuz auf der A1 halten. Die Busfahrerin hatte mehrere aufblinkende Warnleuchten bemerkt und war daraufhin an den Straßenrand gefahren. Zum Glück der Fahrgäste: Denn als sie den Bus von Außen kontrollierte, fiel ihr ein Feuer im Motorraum auf.

Sie evakuierte den Bus, noch bevor das Feuer in den Innenraum vordrang. Alle der 26 Insassen blieben dadurch unverletzt. Die Feuerwehr brachte sie zur nächstgelegenen Raststätte, wo ein anderer Bus des Unternehmens sie aufnahm und nach Hamburg brachte. Die Polizei sperrte die A1 für wenige Minuten voll, ein Fahrstreifen blieb länger gesperrt. Gegen fünf Uhr gaben die Beamten die Autobahn wieder voll frei.

Verkehrssicherheit: Was ist der sicherste Platz im Reisebus?
tkr / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(