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Autobahnkreuz Stuttgart: 20 Verletzte bei Busunglück auf der A8

Kilometerlanger Stau auf der A8 bei Stuttgart: Ein Reisebus fuhr auf einen LKW auf, 20 Menschen wurden verletzt.

Ein Reisebus ist am Autobahnkreuz Stuttgart auf einen Lastwagen aufgefahren - dabei wurden am Freitag nach Angaben der Polizei 20 Menschen verletzt, einer von ihnen schwer. Die Unfallursache war noch unbekannt. Der Bus war auf der A8 in Richtung Karlsruhe unterwegs als es zu dem Unfall zwischen dem Autobahnkreuz Stuttgart und der Anschlussstelle Möhringen kam. Zwei der drei Fahrbahnen in Richtung Karlsruhe wurden zur Rettung der Verletzten und Bergung der Unfallfahrzeuge gesperrt. Es bildete sich ein zehn Kilometer langer Stau. Auch in Richtung München staute sich der Verkehr auf sieben Kilometern.

tmm/DPA / DPA
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?