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Afghanistan: Taliban entführen drei Reisebusse mit mehr als 100 Passagieren

Erst am Sonntag strebte die Regierung in Afghanistan eine Waffenruhe mit den radikalislamischen Taliban an. Wenige Stunden später wurden drei Reisebusse von den Extremisten entführt und mehr als 100 Menschen verschleppt.

Taliban-Kämpfer in Afghanistan

Taliban-Kämpfer in Jalalabad, Afghanistan

AFP

Im nördlichen Bezirk Chanabad in der afghanischen Provinz Kundus wurden am Montagmorgen gegen 7.30 Uhr Ortszeit drei Reisebusse mit mehr als 100 Passagieren von der radikalislamischen Taliban entführt. Die Busse wurden auf einer Überlandstraße zum Anhalten gezwungen und seien von dort in ein Dorf in der Nähe gebracht worden, sagte Said Asadullah Sadat, ein Mitglied des Provinzrates. Einheiten der afghanischen Armee seien auf dem Weg dort hin, sagte der Bezirkschef von Khanabad, Hajatullah Amiri. 

Wie viele Menschen genau entführt worden seien, sei noch unklar, sagte Amiri. Taliban-Kämpfer errichten immer wieder Kontrollposten auf Überlandstraßen und durchsuchen Autos und Busse auf Mitarbeiter der Regierung und Sicherheitskräfte. 

Afghanistan bot den Taliban Waffenruhe an

Die Entführung fand einen Tag nach einem erneuten Waffenstillstandsangebot von Präsidenten Aschraf Ghani an die Taliban statt. Ghani hatte den Aufständischen am Sonntag eine dreimonatige Waffenruhe angeboten. Die Regierung würde diese ab dem heutigen Montag einhalten, wenn sich auch die Aufständischen daran hielten. Eine Antwort der Extremisten steht noch aus.

sve / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(