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Nach Skifreizeit: Schüler retten sich aus brennendem Reisebus

Die Schüler entkamen nur knapp den Flammen: Auf der A7 bei Soltau ist ein Reisebus mit etwa 50 Schülern aus Hamburg in Brand geraten. Acht Jugendliche kamen mit Schnittverletzungen und dem Verdacht auf Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus.

Ein Reisebus mit etwa 50 Schülern aus Hamburg ist in der Nacht auf der Autobahn 7 bei Soltau in Brand geraten. Acht Jugendliche kamen mit Schnittverletzungen und dem Verdacht auf Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus, hieß es von der Feuerwehr. Als der Busfahrer den Rauch bemerkte, stoppte er sofort auf dem Seitenstreifen. Die Jugendlichen retteten sich zum Teil durch die Fenster ins Freie.

Der Bus brannte vollkommen aus. Die Polizei hat das Wrack beschlagnahmt, um die Brandursache herauszufinden. Ein Gutachter soll den ausgebrannten Bus nun untersuchen. Derzeit stehe das ausgebrannte Fahrzeug auf dem Gelände eines Abschleppunternehmens

roh/DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?