Unglücksursache

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Rettungseinsatz nach dem Zugunglück

Ein Toter bei Zugunglück nahe Inka-Stadt Machu Picchu - Menschliches Versagen vermutet

Nach dem Zusammenprall zweier Züge nahe der berühmten Inka-Ruinenstadt Machu Picchu vermuten die Behörden menschliches Versagen als Unglücksursache. Allem Anschein nach habe einer der Lokführer aus bisher unbekannten Gründen die Signale nicht gesehen oder ignoriert, sagte Regierungschef Ernesto Álvarez dem peruanischen Radiosender RPP am Mittwoch. Vier Arbeiter, die in den Zuglokomotive beschäftigt waren, seien festgenommen worden, teilte die Polizei mit. 
Touristen vor einer der außer Betrieb genommenen Standseilbahnen

Unglück von Lissabon: Verbindungskabel entsprach nicht den Normen

Mehr als einen Monat nach dem Standseilbahn-Unglück in Lissabon mit 16 Toten haben die Behörden weitere Einzelheiten zur Unglücksursache bekanntgegeben. Das Verbindungskabel zwischen den beiden Waggons der Bahn, das sich damals gelöst hatte, entsprach vorläufigen Erkenntnissen zufolge nicht den Normen, wie die zuständige Untersuchungsbehörde am Montag mitteilte. Die Behörde empfahl außerdem, dass alle Standseilbahnen in der portugiesischen Hauptstadt weiterhin außer Betrieb bleiben sollten.