HOME

Flugzeugabsturz in Mangalore: Behörden vermuten fatalen Pilotenfehler

Die Black Box der Unglücksmaschine von Mangalore ist gefunden, doch die Unglücksursache weiterhin unklar. Vieles deute jedoch auf einen Pilotenfehler hin, so der indische Luftfahrtminister.

Ein Pilotenfehler hat möglicherweise zu dem Flugzeugabsturz in Indien mit 158 Todesopfern geführt. Alle Landebedingungen seien ganz normal gewesen, sagte Indiens Luftfahrtminister Praful Patel, nach Medienberichten am Montag. Es gebe vermehrt Hinweise auf ein Versagen des Piloten. Nun müsse der Untersuchungsbericht abgewartet werden.

Die Boeing 737-800 der Air India war am Samstag im südwestindischen Mangalore über die Landebahn hinaus in eine Schlucht gerast und in Flammen aufgegangen. Nur acht Insassen überlebten, teils mit schwersten Verbrennungen. Am Sonntag waren der Flugdatenschreiber und der Stimmenrekorder gefunden worden.

Pilote machte mehrere fatale Fehler

Kurz nach dem Absturz hatte der Minister zunächst betont, der Pilot der Unglücksmaschine sei sehr erfahren gewesen. Experten der Luftfahrtbehörde DGCA erklärten nun Medien zufolge, die ersten Untersuchungen hätten keine Hinweise etwa auf einen geplatzten Reifen ergeben. Erwiesen sei allerdings, dass der Pilot nicht nur über die Landebahn geschossen sei, sondern auch mehrere fatale Fehler gemacht habe. Bis zum Abschluss der Untersuchungen werde aber ein technischer Defekt nicht komplett ausgeschlossen, hieß es weiter. Dies könne zwei Wochen und länger dauern.

Der Absturz ist das erste schwere Flugzeugunglück in Indien seit rund zehn Jahren. Der Flughafen von Mangalore liegt in einer hügeligen Gegend. Die Piste ist 2450 Meter lang. Starts und Landungen dort gelten unter Piloten als anspruchsvoll.

Bis zum Montagmittag waren 136 der Toten ihren Angehörigen übergeben worden, 22 Opfer mussten noch identifiziert werden, sagte ein Polizeisprecher. Die Boeing war aus Dubai gekommen, alle Passagiere an Bord waren Inder.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(