Flugzeugabsturz

Artikel zu: Flugzeugabsturz

737-MAX-Absturz in Äthiopien im Jahr 2019

737-MAX-Abstürze: Boeing muss Fluggesellschaft LOT keinen Einnahmeausfall bezahlen

Im Fall von zwei tödlichen Flugzeugabstürzen aus den Jahren 2018 und 2019 von Boeing-Maschinen des Typs 737 MAX hat ein US-Gericht über Haftungsfragen entschieden. Wie das Gericht in Seattle im US-Bundesstaat Washington am Freitag (Ortszeit) urteilte, kann der US-Flugzeugbauer Boeing nicht für Einnahmeausfälle der polnischen Fluglinie LOT haftbar gemacht werden, nachdem deren 737-MAX-Maschinen in Folge der Abstürze für 20 Monate am Boden bleiben mussten.
Teil des Flugzeugwracks

Nach Flugzeugabsturz: Air France und Airbus wegen fahrlässiger Tötung verurteilt

Beim schlimmsten Unfall einer französischen Fluggesellschaft der Geschichte starben vor knapp 17 Jahren 228 Menschen - nun hat ein Gericht in Paris Air France und Airbus im Berufungsverfahren der fahrlässigen Tötung schuldig gesprochen. Das Luftfahrtunternehmen und der Flugzeugbauer seien "alleine und komplett verantwortlich", erklärten die Richter am Donnerstag. Das Gericht verurteilte die Unternehmen zur Höchststrafe von jeweils 225.000 Euro. Beide Konzerne kündigten an, Berufung einzulegen.
Schwester eines Opfers des Flugzeugabsturzes Rio-Paris

Absturz der Rio-Paris-Maschine mit 228 Toten: Urteil im Berufungsprozess erwartet

Gut drei Jahre nach dem Freispruch von Air France und Airbus im Prozess um den Flugzeugabsturz zwischen Rio de Janeiro und Paris im Jahr 2009 steht am Donnerstag (13.30 Uhr) das Urteil im Berufungsprozess an. Die Staatsanwaltschaft forderte die Verurteilung der beiden Unternehmen für ihre Mitverantwortung für den Absturz am 1. Juni 2009, bei dem alle 228 Menschen an Bord ums Leben gekommen waren, unter ihnen 28 Deutsche. 
Schwester eines Opfers des Flugzeugabsturzes Rio-Paris

Absturz der Rio-Paris-Maschine mit 228 Toten: Urteil im Berufungsprozess erwartet

Gut drei Jahre nach dem Freispruch von Air France und Airbus im Prozess um den Flugzeugabsturz zwischen Rio de Janeiro und Paris im Jahr 2009 steht am Donnerstag (13.30 Uhr) das Urteil im Berufungsprozess an. Die Staatsanwaltschaft forderte die Verurteilung der beiden Unternehmen für ihre Mitverantwortung für den Absturz am 1. Juni 2009, bei dem alle 228 Menschen an Bord ums Leben gekommen waren, unter ihnen 28 Deutsche.