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Zugunglück in Sachsen-Anhalt: Die Suche nach der Unglücksursache

Nach dem schweren Zugunglück nahe Oschersleben in Sachsen-Anhalt haben die Ermittlungen zur Unglücksursache begonnen.

Nach dem schweren Zugunglück nahe Oschersleben in Sachsen-Anhalt haben die Ermittlungen zur Unglücksursache begonnen. Dazu seien Spezialisten des Landeskriminalamts und des Eisenbahn-Bundesamtes an der Unglücksstelle eingetroffen, sagte ein Sprecher der Polizei. Am Vormittag um 10 Uhr soll es im nahegelegenen Hordorf eine Pressekonferenz geben.

Beim Frontalzusammenstoß eines Regionalzugs mit einem Güterzug waren auf der eingleisigen Strecke in der Nacht 10 Menschen getötet und rund 40 verletzt worden. Einige von ihnen schwebten weiterhin in Lebensgefahr, sagte der Sprecher. Sie waren mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser unter anderem in Magdeburg gebracht worden.

che/DPA/Reuters / DPA / Reuters
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