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Nach Crash in der Luft: Warum der Eurofighter als Problemjet gilt

Nach dem Crash zweier "Eurofighter" in Mecklenburg-Vorpommern haben die Ermittlungen zur Unglücksursache begonnen. Klar ist bislang nur: Die involvierten Flugzeuge galten schon länger als Problemjets.

Zusammenstoß von Kampjets: Eurofighter-Absturz: Ein Pilot stirbt

Schweres Flugzeug-Unglück in Mecklenburg-Vorpommern: Am Montagnachmittag sind zwei Bundeswehr-Flieger des Typs "Eurofighter" in der Luft zusammengestoßen. Die Maschine gilt schon länger als Problemjet und sorgt immer wieder für Schlagzeilen.

Entwickelt wurde das Flugzeug von Deutschland, Großbritannien, Italien und Spanien. Die Konstruktion des Jets galt als europäisches Prestigeprojekt – war aber nicht unumstritten. Vor allem in Deutschland gab es lange politische Diskussionen. So wurden neben der rund zwanzigjährigen Entwicklungszeit und der hohen Anschaffungskosten von mehr als 100 Millionen Euro pro Maschine auch die wiederholten technische Mängel an dem Flugzeug kritisiert.

Zwei Maschinen des Typs "Eurofighter". 

Zwei Maschinen des Typs "Eurofighter" (Archivbild).

AFP

Kaputte Schleudersitze und fehlendes Personal

Die deutsche Luftwaffe unterhält nach eigenen Angaben derzeit 140 "Eurofighter"-Maschinen. 2018 sorgten Berichte für Wirbel, wonach davon lediglich zehn Maschinen technisch einwandfrei und somit einsatzbereit seien. Weil es überdies nur begrenzt Personal gebe, könnten aber nur vier Flieger überhaupt starten, hieß es damals.

2014 musste die Lebensdauer der eingesetzten Maschinen halbiert werden – es waren "Herstellungsfehler an einer großen Anzahl von Bohrungen" festgestellt worden. Berlin hatte deshalb die Abnahme weiterer Flugzeuge kurzfristig ausgesetzt. 

2010 hatte die Bundesregierung sogar zwischenzeitlich ein Flugverbot für alle Maschinen verhängt, da die Schleudersitze nicht einwandfrei funktionierten.

Abgestürzte "Eurofighter" waren in Rostock stationiert

Die beiden abgestürzten Eurofighter gehörten zum Taktischen Luftwaffengeschwader 73 "Steinhoff" in Laage bei Rostock. Dort sind insgesamt rund 25 Maschinen dieses Typs stationiert. Ihre Anzahl unterliege Schwankungen, etwa wenn Maschinen gewartet würden, sagte ein Geschwadersprecher am Montag. Auch wegen fehlender Ersatzteile waren in der Vergangenheit einige Maschinen nicht einsatzbereit, hatte der Inspekteur der Luftwaffe bei einem Besuch vor rund einem Jahr erklärt. 

 Zwei Rauchwolken steigen hinter dem nördlichen Fleesensee auf

Hauptaufgabe des Geschwaders ist die Ausbildung der deutschen "Eurofighter"-Piloten. Sie werden den Angaben zufolge nach ihrer Fliegergrundausbildung in den USA in Laage speziell auf den europäischen Kampfjet geschult, dazu gehört auch die erweiterte Waffenausbildung. Unter anderem verfügt der Standort über mehrere Flugsimulatoren. 

"Eurofighter" fliegen auf der ganzen Welt

Der typischerweise einsitzige Jet ist 15,9 Meter lang und fliegt mit zweifacher Schallgeschwindigkeit. Er kann sowohl für Luft-Luft- als auch für Luft-Boden-Kämpfe bewaffnet werden.

Außerhalb Deutschlands wird der Eurofighter als "Typhoon" vermarktet. Nach Hersteller-Angaben wurden bisher mehr als 500 Maschinen an sieben Länder ausgeliefert: Neben den vier Entwicklerländern sind das Österreich, der Oman und Saudi-Arabien.

mik / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(