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Storch gerät in Windkraftanlage und wird getötet

Für einen Storch aus Hamburg hat der Flug ins Winterquartier in Afrika tödlich geendet. Storchendame «Regina» sei in der Nähe von Delmenhorst vermutlich in die Rotorblätter einer Windkraftanlage geraten und tödlich verletzt worden, sagte ein Sprecher vom Naturschutzbund Deutschland (Nabu) am Montag. Der kopflose Kadaver des Vogels war von Vogelschützern südlich von Delmenhorst gefunden worden. «Regina» gehörte zu den vom Nabu mit Sendern versehenen Störchen und hatte in diesem Jahr in Hamburg-Kirchwerder fünf Küken großgezogen. Das «Hamburger Abendblatt» hatte zuvor darüber berichtet.