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Video Kongressabgeordneter nimmt sein Pferd mit zur Arbeit

STORY: Etwas zögerlich wagt sich dieses Pferd auf unbekanntes Terrain in der kolumbianischen Hauptstadt Bogota. Ein Kongressabgeordneter des südamerikanischen Landes brachte am Dienstag sein eigenes Pferd mit in den Parlamentspalast, umringt von Pressevertretern. Eine neue Regelung erlaubt es den Politikern seit dieser Woche, ihre Haustiere mit zur Arbeit nehmen. "Wenn eine Katze oder ein Hund hinein dürfen, warum dann nicht auch ein Tier wie dieses? Ich sage nur, dass dieses Tierchen weniger gefährlich ist und weniger Schaden anrichtet als viele der Politiker, die hier durchgekommen sind." Die Aktion geschah allerdings nicht aus Bequemlichkeit. Vielmehr wollte der Abgeordnete Alirio Barrera den Bauern des Landes seine Unterstützung zeigen, als Teil eines Protests gegen Initiativen, die bestimmte Tätigkeiten mit Pferden, wie zum Beispiel das Hüten von Viehherden, verbieten könnten.
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Mit der Aktion wollte der kolumbianische Politiker ein Zeichen zur Unterstützung der Bauern seines Landes setzen.

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