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Video Mexiko verbannt Fans aus Stadien, die homophobe Lieder singen

Die mexikanische Fußballliga will alle Fans aus den Stadien verbannen, die Lieder mit homophoben Texten singen. Das gaben der Ligapräsident und der Chef des mexikanischen Fußballverbands FMF Yon de Luisa am Mittwoch auf einer Pressekonferenz bekannt: "Dieser Schritt kann als Beispiel für die ganze restliche Welt gesehen werden. Wir können gemeinsam für Inklusion und gegen Diskriminierung arbeiten." Hintergrund war ein Verfahren der Disziplinarkommission der Fifa, die den mexikanischen Fußballverband FMF wegen homophober Äußerungen der Fans zu zwei Geisterspielen und einer Geldstrafe verurteilt hatte. Die Fifa hatte Mexiko unter anderem mit dem Entzug der WM 2026 gedroht. Bei mehreren Spielen habe es Vorfälle gegeben, auch während des Gruppenspiels bei der WM 2018 gegen Deutschland.
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Hintergrund ist ein Disziplinarverfahren der Fifa, das dem mexikanischen Fußballverband zwei Geisterspiele und eine Geldstrafe auferlegt, sowie mit dem Entzug der WM 2026 gedroht hatte.

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