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Video Scholz: Wir haben alle Grund zum Optimismus

HINWEIS: Dieser Beitrag wird ohne Sprechertext gesendet. O-Ton Olaf Scholz (SPD), Bundesfinanzminister: "Ich will gerne zum Eingang sagen: Wir haben alle Grund zu Optimismus. Der Aufschwung ist da. Die Pandemie verliert allmählich an Schrecken. Wir haben bessere Werte, was die Infektionszahlen betrifft. Wir erleben, dass die Schülerinnen und Schüler wieder zur Schule kommen können. Viele von uns haben auch schon mal einen Biergarten aufgesucht und nicht wenige beschäftigen sich mit der Planung eines Sommerurlaubes. Und ich finde, das ist auch eine gute Botschaft. Nach all den vielen, vielen Monaten und der ganz langen Zeit, in der wir mit der Pandemie gekämpft haben. Für das Jahr 22, also das Haushaltsjahr, das nun unmittelbar bevorsteht, werden wir noch einmal von der Ausnahmeregelung des Grundgesetzes Gebrauch machen, im Hinblick auf die Schuldenregel. Weil es wäre fahrlässig und fatal, den Kampf gegen die Pandemie zu früh aufzugeben. Und es wäre auch fatal, die umfangreichen Unterstützungsmaßnahmen, die wir auf den Weg gebracht haben, um in diese gute wirtschaftliche Lage zu kommen, abzubrechen. Bei Beginn der Krise habe ich gesagt, wir werden nicht kleckern, sondern klotzen. Das ist der Weg, den wir jetzt zu Ende gehen. Und ich verspreche, dass wir auch bis zum Ende gehen werden, beherzt und mutig zu handeln. Das ist das Gebot der Stunde gewesen. Und dadurch haben wir die Gesundheit von Millionen Bürgerinnen und Bürgern geschützt. Wir haben 100 000 Unternehmen gerettet, mehrere Millionen Arbeitsplätze und dafür gesorgt, dass unser Land gut durch diese Krise kommt."
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Der Bundesfinanzminister äußerte sich zuversichtlich, dass die wirtschaftliche Erholung nach der Krise schneller voranschreitet als erwartet.

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