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Hochwasser in Brisbane: Staudämme bieten nur begrenzten Schutz

Starke Regenfälle haben den Brisbane River in einen reißenden Strom verwandelt. Der Wivenhoe-Stausee westlich der Stadt droht überzulaufen. Christian Damm beschäftigt sich am WWF-Auen-Institut in Rastatt mit Fragen rund um den Hochwasserschutz. Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa erklärt der Biologe, ob Staumauern wirksam vor Überflutungen schützen können.

Der Wivenhoe-Staudamm sollte eigentlich Brisbane vor Hochwasser schützen. Bieten Dämme doch keine Garantie vor Überflutungen?

"Das ist immer eine Frage des Ausmaßes. Solche großen Bauwerke sind für eine bestimmte Wassermenge dimensioniert. Wenn die erreicht ist, muss das Wasser abgelassen werden. Das hat alles seine Grenzen. Aber auch technische Bauwerke können sinnvoll sein. Wenn man es nicht schafft, in unserer zunehmend veränderten Landschaft Hochwasser zu verhindern, dann sind solche Staumauern manchmal ein wirksames Mittel zum Schutz - besonders im Siedlungsbereich."

Bricht ein Riesen-Staudamm wie der bei Brisbane, wenn er überläuft?

"Nein, wenn so ein Damm vernünftig gebaut ist, dann muss er auch überströmt werden können und darf nicht in sich zusammenbrechen. Dass so ein Bauwerk bricht, weil es schlecht gebaut ist, ist der "worst case". Das ist natürlich katastrophal, weil das Wasservolumen, das man aufgestaut hat, unkontrolliert und plötzlich entweicht."

Sind ähnliche Situationen auch in Deutschland denkbar?

Damm: "Katastrophale Hochwasser oder das Versagen technischer Bauwerke - das kann prinzipiell überall passieren. Weltweit haben sehr viele Länder im zunehmenden Maße diese Probleme. Auch in Deutschland können wir uns nicht hundertprozentig gegen Extremhochwasser wappnen. Dafür haben wir an der Landschaft schon zu viel herumgepfuscht."

Lisa Krassuski, DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(