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Mexiko: Dieb stiehlt Leichenwagen – und erlebt eine gruselige Überraschung

Im Westen Mexikos hat ein 40-Jähriger einen Leichenwagen geklaut. Als Begründung gab er an, dass die Schlüssel gesteckt hätten. Was er wohl nicht wusste: Er war nicht allein in dem Fahrzeug.

Mexiko: Der geklaute Leichenwagen steht an einer Straße (Polizei-Foto)

Mexiko: Ein Dieb hat einen Leichenwagen geklaut – im Auto befand sich die Leiche einer verstorbenen 80-Jährigen

Es soll ja immer mal wieder passieren, dass Diebe in Besitz von Gegenständen gelangen und deren eigentlichen Wert gar nicht kennen. Das wäre dann so etwas wie ein ungeplanter Glückstreffer. Ein "normaler Diebstahl" kann so zur ganz großen Beute werden. Etwas mehr Beute als geplant, machte auch ein Dieb in Tlaquepaque (Guadalajara) im Westen Mexikos. Wie die örtliche Polizei auf Facebook berichtet, hatte ein 40-Jähriger gesehen, dass in einem Leichenwagen die Schlüssel steckten. Und ganz nach dem Motto "Gelegenheit macht Diebe" hat sich der Mann gedacht, er könne doch die Situation ausnutzen und mit dem Auto türmen.

Mexiko: Leichenwagen-Dieb wusste wohl nichts von Toter

Was der Dieb wahrscheinlich nicht wusste, war, dass sich an Bord der Körper einer verstorbenen 80-Jährigen befand. Die sollte, so die Polizei, zu einem Bestattungsinstitut gebracht werden. Nur wenige Minuten, nachdem der Diebstahl gemeldet worden war, konnte die Polizei das Auto auf einer Autobahn ausfindig machen. Auch der Täter konnte von der Polizei gefasst werden. Dort wurde er auch über die Tote, die mit ihm im Auto gefahren war, informiert. Welche Strafe den 40-Jährigen erwartet, ist noch unklar.

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hh
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(