Mike Fincke

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Raumkapsel mit Fincke und Kollegen dockt von der ISS ab

Erste medizinische Evakuierung der ISS: Raumfahrer geht es wieder "sehr gut"

Seinetwegen gab es Mitte Januar die erste medizinische Evakuierungsaktion in der Geschichte der Internationalen Raumstation - nun geht es dem US-Astronauten Mike Fincke wieder "sehr gut". Dies geht aus einer kurzen Erklärung hervor, die am Mittwoch von der US-Raumfahrtagentur Nasa veröffentlicht wurde. Dabei wurde auch erstmals mitgeteilt, dass der Gesundheitszustand des 58-jährigen Fincke der Auslöser für die Evakuierung seines vierköpfigen Teams war.
Die neue ISS-Besatzung

Neue Besatzung dockt an Internationaler Raumstation ISS an

An der Internationalen Raumstation ISS ist eine neue Besatzung eingetroffen: Eine Dragon-Kapsel von SpaceX mit vier Raumfahrern an Bord dockte am Samstag an der Raumstation an, wie das US-Raumfahrtunternehmen berichtete. Die Crew war am Freitag mit einer Falcon9-Rakete vom Kennedy-Raumfahrtzentrum im US-Bundesstaat Florida gestartet. Der Abflug hatte sich zuvor wegen ungünstiger Witterung um einen Tag verzögert.
Die Astronauten der Crew-11

Vier Astronauten zur Internationalen Raumstation ISS gestartet

Die Internationale Raumstation ISS bekommt eine neue Besatzung: Vier Astronauten starteten am Freitag an Bord einer Dragon-Kapsel des Unternehmens SpaceX ins All, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa mitteilte. Der Start der Crew mit einer Falcon9-Rakete vom Kennedy-Raumfahrtzentrum im US-Bundesstaat Florida hatte sich wegen ungünstiger Witterung um einen Tag verzögert.
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Problem auf der ISS Urin-Recycling klappt nicht

Eigentlich soll eine Anlage Urin, Schweiß und Kondenswasser aus der Atemluft der Bewohner der Internationalen Raumstation zu Trinkwasser aufbereiten. Doch das Gerät funktioniert auch nach mehreren Reparaturversuchen nicht. Möglicherweise muss die "Endeavour"-Crew deshalb länger im All bleiben.