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Gunther von Hagens: Plastinator vor Gericht

"Körperwelten"-Initiator Gunther von Hagens muss sich vor dem Heidelberger Amtsgericht dafür verantworten, den Titel Professor missbräuchlich verwendet zu haben. Von Hagens bestreitet die Vorwürfe.

Im Prozess gegen den durch die "Körperwelten"-Ausstellungen bekannten Anatom Gunther von Hagens ist kein Ende absehbar. Das Verfahren wurde am Montag auf den 26. April vertagt. Am zweiten Verhandlungstag wurden weitere Zeugen vor dem Amtsgericht Heidelberg vernommen. Die Verteidigung stellte mehrere neue Beweisanträge. Der Wissenschaftler muss sich wegen des Verdachts des Titelmissbrauchs verantworten.

Mehrere Schriftstücke mit "Prof." unterzeichnet

Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft hat sich von Hagens in mehreren Fällen als Professor bezeichnet, ohne darauf hinzuweisen, dass ihm dieser Titel in China verliehen worden war. Gegen die Auflage soll Hagens laut Anklage 2002 und 2003 in mehreren Fällen verstoßen haben. Die Vorwürfe beziehen sich auf die Verwendung des umstrittenen Titels auf Katalog, Eintrittskarte und Website des Instituts für Plastination. Außerdem soll der Wissenschaftler in mehreren Fällen Schriftstücke mit "Prof." oder "Professor" unterzeichnet haben. Nach einer Anzeige der Universität Heidelberg verhängte das zuständige Amtsgericht deshalb im Februar 2004 einen Strafbefehl über 144.000 Euro. Anfang Januar 2005 folgte der zweite Strafbefehl über 168.000 Euro. Dagegen legte Hagens Widerspruch ein, der nun vor dem Gericht verhandelt werden musste.

Nach Angaben von mehreren Zeugen hatte von Hagens weder an dem Katalog noch an den Eintrittskarten für die Ausstellung mitgewirkt. Er habe mit der reinen Organisation sehr wenig zu tun gehabt, sagte eine Mitarbeiterin des Instituts für Plastination. Wegen Titelmissbrauchs waren zwei Strafbefehle in Höhe von insgesamt 312.000 Euro ergangen, gegen die von Hagens Einspruch eingelegt hatte.

Zusatz "VRC" verlangt

Der Anatom hatte den Professorentitel 1999 von der Universität Dalian in China für fünf Jahre verliehen bekommen. Das nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerium erlaubte ihm zwar, den Titel auch in Deutschland zu führen - allerdings mit der Auflage, dabei immer mit dem Zusatz "VRC" auf die Herkunft Volksrepublik China zu verweisen. Zunächst hatte das Ministerium den Zusatz "RC" verlangt, der aber für die von China abtrünnige Provinz Taiwan steht. Später wurde dies korrigiert. Zum Auftakt der Verhandlung hatte von Hagens über seine Anwälte die Anklage zurückweisen lassen. Von Hagens hatte eine Technik zur Konservierung von Leichen entwickelt, die er als Plastination bezeichnet. Dabei wird die Gewebeflüssigkeit der Toten durch aushärtenden Kunststoff ersetzt.

AP

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.