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Verschollen auf Maui Yogalehrerin überlebt 17 Tage in der Wildnis: "Es gab Zeiten, da wollte ich aufgeben"

Amanda Eller: "Die letzten 17 Tage waren die schwersten meines Lebens.  Es war eine wirklich sehr prägende, spirituelle Reise."


Die Amerikanerin Amanda Eller war mehr als zwei Wochen in der Wildnis von Hawaii verschollen.


Während einer Wanderung auf der Insel Maui kam die die 35-jährige Yogalehrerin vom Weg ab und verirrte sich.


Die Polizei fand ihr Auto in der Nähe eines Wanderwegs im Makawao Waldgebiet.


In einer eigens eingerichteten Facebook-Seite sammelten Amandas Familie und Freunde Geld für die Suche.


Über 70.000 Dollar kamen zusammen.


Somit konnten die Angehörigen einen Hubschrauber chartern – mit dem Amanda schließlich gefunden werden konnte.


Helfer nahmen diese Szene vom Moment der Rettung auf.


Hier in der Nähe eines Flussbetts am Fuße einer Schlucht fand das Rettungsteam die Vermisste.


Sie hatte sich 6 Kilometer von ihrem Ausgangspunkt entfernt.


Amanda Eller: "Es gab Zeiten, wo ich völlig verloren war, unglaubliche Angst hatte und aufgeben wollte. Es war wirklich eine Frage von Leben und Tod und ich musste mich entscheiden und ich habe mich fürs Leben entschieden. Ich habe mich nicht für den einfachen Weg entschieden, auch wenn das mehr Leiden und Schmerzen für mich bedeutet hat."


Amanda verlor ihre Schuhe im Flussbett, brach sich ein Bein und nahm sieben Kilo ab.


Überlebt habe sie, indem sie sich hauptsächlich von Waldfrüchten und Motten ernährt habe.


Die 35-Jährige zeigte sich im Krankenhaus überwältigt von der Hilfe, die sie erreicht hat.


Amanda Eller: "Zu sehen, wie die Community von Maui zusammengekommen ist ... Leute, die mich kennen und Leute, die mich nicht kennen, dass sie alle zusammenkommen, nur um einen Menschen aus der Wildnis zu retten. Es wärmt mir das Herz."


Quellen: Facebook, Daily Mail
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Die Amerikanerin Amanda Eller war mehr als zwei Wochen in der Wildnis von Hawaii verschollen, bevor sie mit Hilfe eines von Spenden finanzierten Helikopters gefunden werden konnte. Die 35-Jährige überlebte, in dem sie sich von Waldfrüchten und Motten ernährte. 

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