Bruno Rodríguez

Artikel zu: Bruno Rodríguez

Díaz-Canel (l.) und Trump

Trump verschärft Drohungen gegen Kuba - Präsident der Karibikinsel will kämpfen

Nach dem US-Militäreinsatz in Venezuela gerät Kuba zunehmend ins Visier von US-Präsident Donald Trump. Nach der Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro werde "kein weiteres Öl oder Geld nach Kuba gehen", schrieb Trump am Sonntag auf seiner Onlineplattform Truth Social. "Ich rate ihnen dringend, einen Deal abzuschließen, bevor es zu spät ist." Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel kündigte an, sein Land "bis zum letzten Tropfen Blut" zu verteidigen.
Miguel Díaz-Canel

USA belegen Kubas Präsident und zwei Minister mit Sanktionen

Die USA haben Kubas Präsidenten Miguel Díaz-Canel wegen dessen "Rolle bei der Brutalität des Regimes gegen das Volk" mit Sanktionen belegt. Dies gab US-Außenminister Marco Rubio am Freitag (Ortszeit) unter Verweis auf die gewaltsame Niederschlagung von Massenprotesten in dem Land vor genau vier Jahren auf X bekannt. Auch für Kubas Verteidigungsminister Álvaro López Miera und Innenminister Lázaro Alberto Álvarez Casas würden Visa-Beschränkungen gelten, erklärte Rubio. Seit der Rückkehr von US-Präsident Donald Trump ins Weiße Haus verstärken die USA den Druck auf die kubanische Regierung.  
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Historischer Besuch Obama im sozialistischen Kuba gelandet

Erstmals seit 1928 ist ein US-Präsident wieder in Kuba zu Besuch. Obama will Raúl Castro zu weiteren Reformen in dem sozialistischen Land bewegen. Kurz vor der Ankunft werden aber viele Dissidenten festgenommen.