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Mahnwache für Opfer des Schusswaffenangriffs

Todesschützin nicht gemeldet: Kanadische Regierung bestellt OpenAI-Vertreter ein

Die kanadische Regierung hat hochrangige Vertreter des ChatGPT-Entwicklers OpenAI nach Ottawa einbestellt, weil das Unternehmen verdächtige Online-Aktivitäten der späteren Täterin des Schusswaffenangriffs in der Ortschaft Tumbler Ridge mit acht Toten nicht gemeldet hatte. Diese Entscheidung von OpenAI sei "sehr beunruhigend" gewesen, sagte Kanadas Minister für Künstliche Intelligenz (KI), Evan Solomon, am Montag vor Journalisten in Ottawa. 
Modi mit Chefs von OpenAI und Anthropic (von links)

KI-Gipfel in Indien: Modi und Guterres fordern Technologiezugang für alle

Bei einem Gipfel zur Künstlichen Intelligenz (KI) in Neu Delhi haben UN-Generalsekretär António Guterres und der indische Regierungschef Narendra Modi einen offenen Zugang zur Technologie für alle gefordert. "KI muss allen gehören", sagte Guterres am Donnerstag und rief die großen Technologiekonzerne auf, einen globalen Fonds in Höhe von drei Milliarden Dollar zu unterstützen, der einen offenen Zugang zu KI gewährleisten soll.