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Rückflug aus Urlaub: Passagier repariert Flugzeug selbst

Solche Passagiere kann sich jede Fluggesellschaft nur wünschen: Eigentlich hätte es mindestens acht Stunden gedauert, bis ein Mechaniker ein technisches Problem bei einem Ferienflieger auf Menorca behoben hätte. Doch dann fand sich unter den Wartenden ein ganz besonderer Fluggast.

Flugzeug defekt? Das heißt normalerweise stundenlanges Warten am Flughafen. Nicht so auf der spanischen Ferieninsel Menorca, wo ein Passagier die Maschine gleich selbst reparierte. Der Fluggast des Ferienfliegers Thomas Cook konnte ein technisches Problem bei der Boeing 757-200 lösen - weil er ausgebildeter Ingenieur für Flugzeugbau ist. Mit nur einer halben Stunde Verspätung landete die Maschine dann im schottischen Glasgow, wie der Sender BBC am Montag auf seiner Website berichtete.

Eine Sprecherin der Fluggesellschaft sagte, das Unternehmen habe strikt geprüft, ob der Mann wirklich qualifiziert ist und eine Lizenz hat. Der Passagier arbeitet für die Airline Thomsonfly, die mit Thomas Cook ein gegenseitiges Wartungsabkommen hat.

Die Passagiere hatten sich vergangenen Samstag am Flughafen auf acht Stunden Wartezeit eingestellt, weil zunächst ein Ingenieur aus Großbritannien eingeflogen werden sollte. Doch glücklicherweise habe sich der Experte gemeldet, sagte die Sprecherin.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(