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"Tomatina": Nicht nur Tomaten auf den Augen

Die Bewohner der Kleinstadt Buñol bei Valencia sehen einmal im Jahr rot: Bei der traditionellen Tomatenschlacht "Tomatina" bewerfen sich die Teilnehmer mit Tonnen der reifen Frucht.

Die größte Tomatenschlacht der Welt hat am Mittwoch mehr als 40.000 Menschen und damit mehr als je zuvor in die ostspanischen Kleinstadt Buñol bei Valencia gelockt. Während einer Stunde bewarfen sich die "Krieger" bei dem traditionellen Spektakel mit etwa 100.000 Kilogramm überreifer und glitschiger Früchte, berichtete die Zeitung "ABC".

Die Stadt war in eine rote Brühe getaucht, kein Besucher und keine Wand blieb trocken - auch nicht das Rathaus. Nach den strikten Sicherheitsvorschrift müssen die Tomaten vor dem Wurf zerdrückt werden, damit niemand verletzt wird. Zwischenfälle gab es nicht, wie die Polizei mitteilte.

Ursprung ungewiss

Den Ursprung der "Tomatina" kennt niemand so genau. Einer Legende nach wurde ausgerechnet im Hungerjahr 1944 ein politischer Streit unter Nachbarn mit einer Tomatenschlacht ausgetragen. Einer weiteren Anekdote zufolge machten sich Jugendliche in den 50er Jahren über einen Straßenmusiker lustig und bewarfen ihn mit Gemüse. Der Musiker soll prompt zurückgeschlagen und so die erste "Tomatina" entfacht haben.Obwohl die Gemeinde das Fest zunächst verbot, setzte sich die Bevölkerung durch. Seit 1970 ist das Spektakel zur internationalen Attraktion geworden. Es findet stets am letzten Mittwoch im August statt.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(