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Flugtickets online buchen: Tippfehler kostet 160 Euro: Die dreistesten Gebühren-Fallen bei Flugbuchungen

Gepäckzuschläge, Check-in-Fallen und teure Tippfehler: Wer vermeintlich günstige Flugtickets online bucht, kann ganz schön draufzahlen. Das Portal Flightright hat die fünf ärgerlichsten Zusatzkosten zusammengesellt.

1. Teure Tippfehler: Wer sich beim Eingeben von Namen und Geburtsdatum vertippt, für den kann's teuer werden. Denn eine Korrektur gilt den Airlines als Umbuchung und die ist gerade bei Billiglinien teuer. Bei Ryanair kostet eine Namensänderung laut Flightright im Internet 110 Euro, am Flughafenschalter sogar 160 Euro. Bei AirBerlin sind Umbuchungen erst gar nicht vorgesehen. Nachtrag: Ryanair verweist darauf, dass Kunden, die direkt auf Ryanair.com buchen, kleinere Fehler wie falsch geschriebene Namen innerhalb von 24 Stunden kostenfrei ändern können.

1. Teure Tippfehler: Wer sich beim Eingeben von Namen und Geburtsdatum vertippt, für den kann's teuer werden. Denn eine Korrektur gilt den Airlines als Umbuchung und die ist gerade bei Billiglinien teuer. Bei Ryanair kostet eine Namensänderung laut Flightright im Internet 110 Euro, am Flughafenschalter sogar 160 Euro. Bei AirBerlin sind Umbuchungen erst gar nicht vorgesehen. Nachtrag: Ryanair verweist darauf, dass Kunden, die direkt auf Ryanair.com buchen, kleinere Fehler wie falsch geschriebene Namen innerhalb von 24 Stunden kostenfrei ändern können.

An sich ist es ja praktisch, dass wir nicht mehr für jede Flugbuchung in ein Reisebüro laufen müssen. Im Internet lassen sich die Preise bequem vergleichen und das Ticket sofort selbst buchen. Wer sein Flugticket online kauft, sollte sich während des Buchungsvorgangs aber lieber konzentrieren wie ein Pilot beim Landeanflug.

Insbesondere Preisvergleichsportale wie fluege.de sind dafür bekannt, dass sich der Preis im Laufe des Buchungsvorgangs auf wundersame Weise erhöht - zahlreicher Zusatzgebühren sei Dank. Stiftung Warentest empfiehlt daher, solche Portale zum Vergleichen zu  nutzen und lieber bei der Airline direkt zu buchen.

Aber auch die Fluggesellschaften selbst sind für manch absurde Zusatzkosten verantwortlich. "Verbraucher sollten bei der Buchung ihres Fluges genau hinsehen. Denn oftmals lohnt es sich aufgrund der nicht immer sofort ersichtlichen Zusatzkosten, einen scheinbar etwas teureren Flug einer etablierten Airline zu buchen als das vermeintliche Schnäppchen der Billigairlines", sagt Philipp Kadelbach, Chef des Fluggastrechteportals Flightright. Das Portal hat sich die versteckten Kostenfallen der Airlines angesehen und die fünf dreistesten Maschen zusammengestellt. 

 

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