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Monatliches Einkommen: Was Profi-Fußballer weltweit verdienen

Wer erstmal mit Fußball sein Geld verdient, dem ist Ruhm und Reichtum sicher. Das zumindest glauben viele Menschen, wenn es um eine Karriere mit dem runden Leder geht. Die Realität jedoch sieht für die meisten Profi-Fußballer anders aus.

Gehälter von Fußballern

Schlechte Nachrichten für alle mit dem Berufswunsch Profifußballer: Zwar wird mit schwindelerregend hohen Transfersummen und Gehältern hantiert, allerdings ist der Anteil der Spieler mit Millionengehalt im Profifußball extrem gering. Das zeigt eine aktuelle Studie der internationalen Spielergewerkschaft FIFPro. Weltweit kassieren nur zwei Prozent der Profis mehr als 720.000 US-Dollar im Jahr. Neuer, Özil und Co. sind also die absolute Ausnahme.

Für die Studie wurden fast 14.000 Spieler aus 87 Ligen in 54 Ländern befragt. Fast die Hälfte verdient weniger als 1.000 Dollar im Monat, wie die Grafik von Statista zeigt. Knapp 30 Prozent haben ein Gehalt von bis zu 4.000 Dollar und 11,5 Prozent verdienen bis zu 8.000 Dollar. Die Urheber der Studie merken zwar an, dass die Lebenshaltungskosten nicht mit einberechnet wurden und die Daten der großen Fußballnationen Deutschland, England und Spanien fehlen. Allerdings flossen aus Frankreich und Italien belastbare Daten ein, die zeigen, dass es auch hier nicht immer so glamourös zugeht, wie viele glauben. Die Aussage der Studie bleibt: Ein Großteil der Profifußballer muss mit niedrigem Verdienst, kurzen Vertragslaufzeiten und verspäteten Zahlungen leben - also finanzieller Unsicherheit. 

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?