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Fair Play auf Zypern Fußballspieler bremsen einen mutmaßlich korrupten Schiri aus

Bei einem Testspiel fällt der Schiedsrichter durch merkwürdige Entscheidungen auf, die Spieler vermuten Wettbetrug. Daher vergeben beide Mannschaften jeweils absichtlich einen Strafstoß.
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Bei einem Testspiel in Zypern hat das Fair Play gesiegt - trotz merkwürdiger Schiedsrichter-Entscheidungen.
In der Partie zwischen Pogon Stettin aus Polen gegen Astra Giurgiu aus Rumänien fällt der Schiedsrichter durch ungewöhnliche Entscheidungen auf.
Die Spieler werden misstrauisch - und vermuten Wettbetrug.
Dann pfeift der Schiedsrichter einen Strafstoß.
Statt zu schießen, entscheidet sich der rumänische Elfmeterschütze für einen Kullerball.
Bei der angeordneten Wiederholung schießt sein Kollege einfach neben das Tor.


Wenig später revanchiert sich die Gegenmannschaft:
Auch der polnische Schütze vergibt seinen Elfmeter absichtlich.


Ob der Schiedsrichter tatsächlich Wettbetrug begangen hat, ist eine unbewiesene Vermutung.
Die Spieler und viele Zuschauer fordern jetzt eine Untersuchung.
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Ein Schiedsrichter fällt bei einem Testspiel auf Zypern seltsame Entscheidungen. Die Spieler vermuten Wettbetrug und setzen auf Fair Play.

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