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Themenschwerpunkte Was wir erreichen wollen

Illustration: Hände verschiedener Hautfarben liegen auf Puzzleteilen
© melitas / Getty Images
Gemeinsam mit der Redaktion des stern will die Stiftung stern e.V. Themen setzen und Hilfe mobilisieren – und so Menschen in Not helfen. Dabei konzentrieren wir uns auf konkrete Bereiche.

Die Stiftung stern unterstützt immer da, wo Reporterinnen und Reporter des stern auf Not stoßen. Dabei wirken wir auf zwei Wegen: durch Artikel im stern-Magazin und auf allen weiteren stern-Kanälen sowie gezieltes Sammeln von Spenden. So setzen wir Themen, rütteln auf und helfen mit Unterstützung der Spenderinnen und Spender Menschen in Not. Damit ein Hilfsprojekt von der Stiftung stern gefördert werden kann, muss dazu ein Bericht über das Thema oder das Projekt im stern oder bei stern.de erscheinen.
Bei der Auswahl orientiert sich die Stiftung stern vor allem an vier Themenfeldern:

1. Gerechte Chancen

Wir engagieren uns für Gleichberechtigung. Kein Mensch soll etwa wegen seines Geschlechts, seiner Religion oder Herkunft sozial benachteiligt oder diskriminiert werden. Mit unseren Partnern fördern wir ein friedliches Miteinander und treten Gewalt, Rassismus und Ausgrenzung entgegen.

Wir setzen uns dafür ein, dass weltweit Kinder Zugang zu Bildung erhalten und nicht in Not und Armut aufwachsen müssen.

2. Gesundheit

Soziale Not hat Folgen für die physische und psychische Gesundheit. Deshalb unterstützten wir Projekte, die dafür sorgen, dass alle Menschen Zugang zu einer guten medizinischen Versorgung erhalten.

3. Nothilfe bei Krieg und Katastrophen

Wir helfen Menschen weltweit in Krisengebieten und nach Naturkatastrophen, indem wir Organisationen unterstützen, die zum Beispiel Wasser und Nahrung verteilen sowie medizinische Versorgung leisten. Wo wir können, engagieren wir uns langfristig, um beim Wiederaufbau zu helfen.

4. Folgen des Klimawandels

Weltweit hat die Veränderung des Klimas gravierende soziale und gesundheitliche Folgen für Menschen – ob bei der Flut 2021 in Deutschland oder in Afrika, wo Ernten ausfallen, weil nicht mehr genug Regen fällt. Wir helfen nicht nur direkt nach Katastrophen, sondern suchen gemeinsam mit Partnern nach langfristigen Lösungen.

Darüber hinaus wollen wir auch Menschen helfen, die durch die Folgen der Corona-Pandemie in Not geraten sind.

Mit den Spenden der stern-Leserinnen und -Leser unterstützen wir gemeinnützige Organisationen bei der Umsetzung von Hilfsprojekten, die zu unseren Themenfeldern passen. Dazu wählt die Stiftung stern geeignete Partner aus und sorgt so dafür, dass die Spenden in guten Händen sind. Die operative Arbeit vor Ort wird von den Hilfsorganisationen geleistet.

Wie wir fördern

Neben etablierten Organisationen mit professionell ausgebildeten Helferinnen und Helfern arbeitet die Stiftung stern auch mit kleinen, lokalen Hilfsprojekten zusammen. Denn bei ihren Recherchen treffen stern-Reporterinnen und -Reporter immer wieder auf Menschen, die anderen helfen: Männer und Frauen, die sich um Waisen kümmern, für Nahrung sorgen, Schulen bauen. Die Kranke, Obdachlose, Geflüchtete unterstützen. Oder mit kreativen Ideen Möglichkeiten entwickeln, Menschen medizinisch zu versorgen. Häufig sind das Menschen aus der Nachbarschaft, die Armut und Not selbst kennen.

Angesichts solcher Alltagsheldinnen und -helden verlassen die Journalisten und Journalistinnen bewusst ihre professionelle Distanz und wenden sich an die Stiftung stern. Gemeinsam mit den Kollegen und Kolleginnen aus Hamburg prüfen sie, wie möglichst schnell und unbürokratisch geholfen werden kann.

Unser Anspruch ist es, dass Reporterinnen und Reporter nicht nur einmalig im stern über eine Notlage und ein Hilfsprojekt berichten. Sondern wir wollen die Vorhaben vor Ort möglichst langfristig begleiten und transparent auf allen Kanälen des stern über die Entwicklung und den Fortschritt der Projekte informieren. Bei Notlagen und Katastrophen, bei denen kein stern-Reporter und keine stern-Reporterin vor Ort sein kann, greifen wir auf unser Netzwerk zurück und unterstützen etablierte Partner, von deren Hilfsarbeit wir überzeugt sind.


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