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Radikaler Strategiewechsel: Adidas will Nationaltrikots "made in Germany"

Der Sportartikel-Gigant aus Mittelfranken hat seine Produktionsstätten für Trikots fast gänzlich nach Fernost ausgelagert. Steigende Lohnniveaus und striktere Umwelt-Richtlinien könnten nun aber zu einem Umdenken führen.

Das Logo des Sportartikelherstellers Adidas

Das deutsche Traditionsunternehmen wurde 1949 im bayrischen Herzogenaurach vom Brüderpaar Rudolf und Adolf Dassler gegründet

Der Sportartikel-Hersteller Adidas will die Trikots der deutschen Fußball-Nationalmannschaft langfristig in der Bundesrepublik und nicht mehr im Ausland produzieren lassen. "Wir arbeiten mit Hochdruck daran, unsere Fertigung weiter zu automatisieren. Dann werden wir auch wieder mehr Adidas-Produkte in Deutschland herstellen", sagte Adidas-Chef Herbert Hainer der Zeitschrift "Sport Bild" (Mittwoch). "Unser Ziel ist ein Nationalmannschafts-Trikot "Made in Germany"."

Ein Unternehmenssprecher sprach am Mittwoch in Herzogenaurach von einem "langfristigen Ziel" und kündigte erste Pilotprojekte zur automatisierten Fertigung fürs kommende Jahr an. Ziel sei es, 2017 oder 2018 dann auch Nationaltrikots in Deutschland herzustellen. Wo genau, stehe noch nicht fest. Die nächste Fußball-Weltmeisterschaft findet 2018 in Russland statt.

Adidas strebt "back to the roots"

Derzeit werden die Trikots in Asien hergestellt. Insgesamt würden aktuell "99 Prozent unserer Produkte außerhalb von Deutschland produziert", sagte der Sprecher. Die Produktion in Asien verteuert sich allerdings durch steigende Lohnkosten und höhere Umweltanforderungen etwa in China.

Zu den Gesprächen mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) über eine mögliche vorzeitige Verlängerung des noch bis 2018 laufenden Ausrüstervertrages äußerte sich Hainer bedeckt. "Natürlich muss so ein Vertrag auch wirtschaftlich Sinn für beide Seiten machen", betonte der 61-Jährige. Das Preis-Leistungs-Verhältnis sei wichtig. Als Hauptkonkurrent bei den Vertragsverhandlungen gilt der weltgrößte Sportartikelhersteller Nike mit Sitz in den USA.

lst/ DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(