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  • Geldanlage: Die sieben Chancen auf Reichtum

Zum Artikel Geldanlage: Die sieben Chancen auf Reichtum
6. Hilft Gold in der Krise?  Ja. Mit Gold kann man immer bezahlen. Denn das Edelmetall lässt sich, anders als Banknoten, nicht beliebig vermehren. Gibt es einen Crash des Finanzsystems oder gar einen Krieg, hat man eine Reserve, um sich Essen oder Kleidung zu kaufen. Das wissen aber auch viele. Deshalb zahlt man dafür einen hohen Preis. Und Gold wirft keine Dividende, keinen Zins ab wie Aktien oder Anleihen. Man setzt ausschließlich auf den Wertzuwachs. Was aber durchaus klappen kann. Langfristig liegt das Plus bei 0,7 Prozent pro Jahr, hat die Credit Suisse ermittelt. Doch je nachdem, wann man das edle Metall orderte, gab's Verluste. Wer beispielsweise Anfang des Jahres 2012 Gold kaufte, um sich vor den Folgen der Eurokrise zu schützen, hat bis November dieses Jahres rund 20 Prozent verloren. Ein Dax-Indexfonds legte hingegen um fast 100 Prozent zu. Wer sich partout gegen einen Crash absichern will, sollte nur einen Teil des Vermögens in Gold anlegen, etwa fünf bis zehn Prozent.
6. Hilft Gold in der Krise?
Ja. Mit Gold kann man immer bezahlen. Denn das Edelmetall lässt sich, anders als Banknoten, nicht beliebig vermehren. Gibt es einen Crash des Finanzsystems oder gar einen Krieg, hat man eine Reserve, um sich Essen oder Kleidung zu kaufen. Das wissen aber auch viele. Deshalb zahlt man dafür einen hohen Preis. Und Gold wirft keine Dividende, keinen Zins ab wie Aktien oder Anleihen. Man setzt ausschließlich auf den Wertzuwachs. Was aber durchaus klappen kann. Langfristig liegt das Plus bei 0,7 Prozent pro Jahr, hat die Credit Suisse ermittelt. Doch je nachdem, wann man das edle Metall orderte, gab's Verluste. Wer beispielsweise Anfang des Jahres 2012 Gold kaufte, um sich vor den Folgen der Eurokrise zu schützen, hat bis November dieses Jahres rund 20 Prozent verloren. Ein Dax-Indexfonds legte hingegen um fast 100 Prozent zu. Wer sich partout gegen einen Crash absichern will, sollte nur einen Teil des Vermögens in Gold anlegen, etwa fünf bis zehn Prozent.
© Getty Images
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1. Soll ich noch Aktien kaufen?  Nur wenn Sie gute Nerven haben: Sank doch der Dax, der Index der 30 größten Unternehmen, um 14 Prozent bis Anfang November. Und nächstes Jahr drohen Brexit, ein amerikanisch-chinesischer Handelskrieg und eine Eurokrise, weil Italien mehr Schulden machen will. Schlechte Nachrichten für Firmen und Kurse. Wer dennoch Aktien kaufen will, sollte nicht auf Einzelwerte, sondern auf Fonds setzen, die mehrere Titel bündeln. Einzelne Verluste lassen sich durch Gewinne anderer Papiere ausgleichen. Günstig sind Indexfonds, die Börsenindizes wie etwa den Dax, Eurostoxx oder den Weltindex MSCI der über 1600 weltweit größten Firmen abbilden. Wer im Jahr 2000 einen MSCI-Fonds gekauft hat, freut sich heute über einen Kursgewinn von mehr als 40 Prozent – trotz diverser Börseneinbrüche.
2. Wie verhindere ich Armut im Alter?  Früh vorsorgen. Am besten mit einem Sparplan, wenn der erste Job startet. Ein Betrag wird regelmäßig in einen Aktienindexfonds gesteckt – siehe Tipp 1. Wer über 30 Jahre monatlich 100 Euro zurücklegt, hat bei zwei Prozent Zinsen fast 50 000 Euro und bei vier Prozent fast 69 000 Euro gespart. In den vergangenen 70 Jahren haben Aktien nach Abzug der Inflation im Schnitt 7,5 Prozent pro Jahr abgeworfen. Wer wenig verdient und Kinder erzieht, kann auch zu Riester-Produkten greifen, der Staat zahlt Zuschüsse. Das Ganze lässt sich sogar mit einem Aktienfonds-Sparplan kombinieren.
3. Soll ich Geld in Kunst, Wein oder Bitcoin anlegen?  Nur wenn Sie Geld übrig haben und zocken wollen. Und auch dann gilt: Vorsicht. Diese Anlagen schwanken sehr stark, der Ertrag ist selten hoch. Laut dem "Credit Suisse Global Investment Returns Yearbook" – einem Lexikon der Geldanlage – erzielten Anleger mit Kunst zwischen 1900 und 2018 nicht mal zwei Prozent Rendite pro Jahr, zwischen 1930 und 1960 machten sie durchgehend Verlust.
4. Lieber Miete oder die eigene Wohnung?  Überlegen Sie erst: Welcher Typ bin ich? Eher der Nomade, den die Welt lockt und der ungern mit Handwerkern über Reparaturen streitet? Oder der Sesshafte mit krisenfestem Job, der sich von Bürokratie, Grundsteuern und Renovierungen nicht abschrecken lässt? Erst danach geht es ums Geld. Wie viel haben Sie schon, wie hoch ist der Kredit, was kostet das Traumobjekt? Die Immobilienpreise sind zuletzt kräftig gestiegen, 50 Prozent Plus in den vergangenen fünf Jahren in Düsseldorf, 110 Prozent in Leipzig. In München kostet der Quadratmeter inzwischen durchschnittlich etwa 6300 Euro, in Flensburg allerdings auch schon gut 3100 Euro. Doch findet man ein Schnäppchen, haben die eigenen vier Wände durchaus Vorteile: Man zahlt im Alter weniger fürs Wohnen, ist vor steigenden Mieten oder Kündigung wegen Eigenbedarf geschützt und besitzt Eigentum, das im Wert kräftig steigen kann.
5. Taugt die Wohnung als Geldanlage?  Vorsicht. Lassen Sie sich nicht von Beratern verführen, die Traumrenditen für Immobilien versprechen. Die Zinsen sind so niedrig, da müssen Sie zugreifen, sagen die. Doch Immobilien sind – siehe oben – teuer geworden. Was in den Großstädten an Preisen verlangt wird, hält die Bundesbank für bis zu 30 Prozent zu hoch, selbst ausländische Geldgeber haben laut den Experten von Price Waterhouse Cooper in den vergangenen zwölf Monaten drei Milliarden Euro weniger investiert als im Vorjahreszeitraum. Wer dennoch mit der Idee liebäugelt, sollte ehrlich rechnen: Was bringt die Wohnung an Miete, und welche Kosten für Kredit, Makler, Notar, Renovierung und Instandhaltung fallen an? Laut den Immobilienanalysten von Empirica bleibt unterm Strich in größeren Städten wie München oder Köln eine Nettorendite von zwei, drei Prozent.
6. Hilft Gold in der Krise?  Ja. Mit Gold kann man immer bezahlen. Denn das Edelmetall lässt sich, anders als Banknoten, nicht beliebig vermehren. Gibt es einen Crash des Finanzsystems oder gar einen Krieg, hat man eine Reserve, um sich Essen oder Kleidung zu kaufen. Das wissen aber auch viele. Deshalb zahlt man dafür einen hohen Preis. Und Gold wirft keine Dividende, keinen Zins ab wie Aktien oder Anleihen. Man setzt ausschließlich auf den Wertzuwachs. Was aber durchaus klappen kann. Langfristig liegt das Plus bei 0,7 Prozent pro Jahr, hat die Credit Suisse ermittelt. Doch je nachdem, wann man das edle Metall orderte, gab's Verluste. Wer beispielsweise Anfang des Jahres 2012 Gold kaufte, um sich vor den Folgen der Eurokrise zu schützen, hat bis November dieses Jahres rund 20 Prozent verloren. Ein Dax-Indexfonds legte hingegen um fast 100 Prozent zu. Wer sich partout gegen einen Crash absichern will, sollte nur einen Teil des Vermögens in Gold anlegen, etwa fünf bis zehn Prozent.
7. Was bringen Anleihen?  Derzeit ziemlich wenig. Lange Zeit waren Bundesanleihen beliebt, weil sie regelmäßige Zinsen versprechen und sicher sind. Doch wegen der niedrigen Zinsen lohnen sie sich kaum mehr, eine zehnjährige Bundesanleihe brachte Anfang November mickrige 0,45 Prozent Rendite. Staatsanleihen aus Portugal oder Italien werfen mehr ab, sind aber risikoreicher. Seit der Eurokrise gelten einzelne EU-Staaten als weniger kreditwürdig, 2012 verloren Anleger viel Geld, als Griechenland gute alte Anleihen gegen schlechte neue tauschte, um Schulden zu senken. Dennoch: Wer Risiken streuen und nicht nur auf Aktien oder Festgeld setzen will, kann zu Anleihen greifen. Die Renditen können ja auch wieder steigen.

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