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Ansturm auf Möbelhaus IKEA eröffnet seine erste Filiale in Indien - und die ist ganz anders als in Europa

Der schwedische Möbelhersteller IKEA eröffnet seine erste Filiale in Indien.
Das Möbelhaus hat 37.000 Quadratmeter und liegt im Zentrum von Hyderabad.
Das Außergewöhnliche: IKEA hat sich beim Angebot der indischen Kultur angepasst.
Die Deckenlampen in der Filiale hängen tiefer.
Gewürzdosen entsprechen dem lokalen Geschmack.
Stühle und Hocker sind niedriger als in Europa, weil Inder sich gerne während des Kochens hinsetzen.
Textilien wie Teppiche, Kissen und Decken sind bunter gestaltet.
Die Preise der Produkte sind günstiger, denn die Inder verdienen im Durchschnitt auch weniger.
Die Menschen in Indien sind es nicht gewohnt Möbel selbst aufzubauen. Deswegen bietet IKEA einen ausgeweiteten Liefer- und Montageservice an.
Mit Platz für Tausend Gäste ist das IKEA-Restaurant das größte der Kette. Auch in Indien gibt es die typisch schwedischen Köttbullar – allerdings als indische Variante aus Hähnchenfleisch.
Es bleibt abzuwarten, wie Klassiker wie das Billy-Regal in Indien ankommen.
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Im indischen Hyderabad gibt es jetzt ein Geschäft des schwedischen Möbelhauses, allerdings ganz anders als in Europa. Statt der klassischen Köttbullar gibt es Fleischbällchen aus Hähnchen - Teppiche und Kissen sind bunter als in Europa.

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