HOME
Elin Ersson aus Schweden vor Gericht

Urteil im "Fall Ersson"

Sie stand auf und stoppte einen Abschiebeflug – nun wurde Elin Ersson dafür verurteilt

Von der Heldin zur Verurteilten: Im Juli 2018 hatte eine Studentin aus Schweden die Abschiebung eines Afghanen verhindert – indem sie sich weigerte, im Flugzeug ihren Platz einzunehmen. Nun hat sie ein Gericht für schuldig gesprochen.

NEON Logo
Felix Neureuther

Kritisches Slalom-Ass

Unzufriedener Neureuther: DSV lehnt schnelle Lösung ab

Ski-alpin-WM in Are

Neureuther im Slalom mit großem Rückstand

Stefan Luitz

Wettkämpfe in Are

Gesichter der Ski-WM: Von König Aksel bis Pechvogel Luitz

Rekord: Shiffrin zum vierten Mal Weltmeisterin im Slalom

Stefan Luitz

Alpine-Ski-WM

Luitz beim Riesenslalom gestürzt - Schmid stark

WM-Silber

Rebensburg feiert Silber-Erfolg bei WM: «Klar fällt etwas ab»

Skirennfahrerin Rebensburg gewinnt WM-Silber im Riesenslalom

Viktoria Rebensburg

Nach Führung in Are

Rebensburg gewinnt WM-Silber im Riesenslalom

Skirennfahrerin Rebensburg gewinnt WM-Silber im Riesenslalom

Handicap

WM Ski alpin

Zur Not einarmig: Luitz will trotz Schulterblessur jubeln

Prinz Carl Philip und Prinzessin Sofia machen Erwachsenenbildung

Prinz Carl Philip und Prinzession Sofia

Erziehen wie die schwedischen Royals

Rückblick

Ski alpin in Are

Zwölf Jahre später: Rebensburg hofft auf eine WM-Medaille

Ski-WM in Are

Team-Event: Deutschland verpasst hauchdünn erste Medaille

Medaillen-Kandidat

Ski-WM in Are

Das bringt der Wintersport am Montag

Lindsey Vonn holt WM-Bronze zum Karriereende

Abschied

Ski-Ikone

«Der König hat abgedankt» - Svindal geht mit Abfahrts-Silber

Lindsey Vonn

Letzter Start von Lindsey Vonn

Das bringt der Wintersport am Sonntag

Fresu-Galliano-Lundgren

Jazz-Highlights

Winter-Blues ade: «Mare Nostrum III» und Mark Lockheart

Ski-WM

Ski-WM

Alpine Kombination: Meike Pfister vor dem Slalom auf Rang 19

Meike Pfister

Biathlon bis Skispringen

Das bringt der Wintersport am Freitag

Airline Norwegian

Drohung ging telefonisch ein

Bombendrohung gegen Passagiermaschine in Stockholm

Schwenden Amanda Lind Frisur

"Hippie, Gras und Chakren"

Schweden hat jetzt eine junge Kulturministerin – doch es geht nur um ihre Haare

NEON Logo

Ski-WM in Are

«Sauknapp» - aber keine Medaille: Ferstl Sechster im Super-G

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.