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Container-Home: Dieses Luxus-Haus wurde aus Containern errichtet

Er ist Handwerker, sie eine Schnäppchenjägerin. Zusammen baute ein junges Paar sein Traumhaus aus gebrauchten Containern. Die 350 Quadratmeter Villa ist ein Blickfang,  extravagante Wünsche machten den Bau aber nicht ganz billig.

Regan und Libby Foster wollten ein eigenes Haus selbst bauen, aber nicht alle Wände selber errichten. Sie setzten ihr Haus daher aus neun Schiffscontainern zusammen, die sie zu einem zweistöckigen Gebäude auftürmten.  Der Vorteil der Boxen ist leicht zu erkennen: Sie sind transportabel, extrem stabil und günstig gebraucht zu bekommen. Die Fosters suchten sich Standardcontainer mit einer Länge von 12 Metern, einer Breite von 2,4 Metern und einer Höhe von 2,9 Metern aus. Pro Stück mussten sie nur 2,200 US-Dollar bezahlen.

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Allerdings war ihr Plan ziemlich aufwendig. Viele Container-Häuser bestehen nur aus den großen Schachteln, die zusammengestellt dann eine Wohnung ergeben. Aus zwei Containern lässt sich leicht eine kleine komplette Wohnung erstellen. Regan und Libby Foster wollten mehr, sie bauten aus den Containern einen U-förmigen doppelstöckigen Rahmen. Im U liegt das überdachte große Zentrum des Hauses mit einer Höhe, die über beide Geschosse reicht. Im ersten Stock führt eine Galerie um das Atrium herum. Für den zentralen Raum musste ein Boden, eine Vorderfront und ein Dach gebaut werden.

Zusammengehalten wird das Ensemble durch schwere Stahlträger. Regan Foster ist ein ausgebildeter Tischler und Möbelbauer und konnte daher viele Gegenstände selber anfertigen. Seinen besonderen Reiz bekommt das Haus durch den großzügigen "Innenhof". Er macht das Gebäude luftig - und lässt viel Licht herein. Das Ganze wird gekrönt von einer Dachterrasse mit Rundumsicht.

Interessant wirkt auch der allgegenwärtige Material-Mix der vielen Holzarbeiten und der rauen Stahlelemente. So besteht die Eingangstür aus einem der Containertore und wird immer noch mit den ursprünglichen Riegeln geschlossen. Ein Fußboden wurde aus Holzplatten aus alten Traktoren gemacht, die Küchenregale wurden aus antiken Holzbohlen gefertigt. Libby Foster ist ein Jägerin, sie hat die Vintage-Materialien aufgespürt.

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Koda ist klein, wirkt aber exklusiv.

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"Mich haben solche Gebäude schon immer interessiert", sagte der Tischler und Feuerwehrmann Regan Foster der "Denver Post". "Ich mag diese Dinge mit einem Industrie-Look. Hier kann man neue Sachen ausprobieren." In dem Haus hat das Paar viel selbstgemacht, aber auch die Hilfe eines Architekten, eines Statikers und mehrere Handwerker in Anspruch genommen. 

Vom Kaufpreis der Container – sie kosteten zusammen keine 20.000 US-Dollar – darf man sich nicht blenden lassen. Trotz der Eigenarbeit kostete dieses individuelle Haus das junge Paar fast 500.000 Dollar – allerdings inklusive des Grundstücks und der Innenausstattung. Gerechnet auf die Wohnfläche von 350 Quadratmetern ist das allerdings sehr günstig. Das Paar, das keine Kinder bekommen kann, bewohnt das Riesen-Haus nicht allein. Sie sind nicht nur mit vier Hunden eingezogen, sondern haben einige Räume weitervermietet.

Kra
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(