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Mobbing, Schichten, Monotonie: Was die Deutschen bei der Arbeit am meisten nervt

Viele Deutsche haben Probleme an ihrem Arbeitsplatz. In einer aktuellen Befragung wurde nun erhoben, was am schlimmsten empfunden wird. 

Mehr als jeder dritte Deutsche leidet an ständigem Termindruck, schlechtem Arbeitsklima, emotionalem Stress und Überstunden, hat eine Befragung von pronova BKK ergeben.

Mehr als jeder dritte Deutsche leidet an ständigem Termindruck, schlechtem Arbeitsklima, emotionalem Stress und Überstunden, hat eine Befragung von pronova BKK ergeben.

Ständiger Termindruck, schlechtes Arbeitsklima, emotionaler Stress – die deutschen Arbeitnehmer fühlen sich im Arbeitsalltag unter Druck. Laut einer Studie der Versicherung pronova BKK leiden 86 Prozent der befragten Arbeitnehmer unter Belastungen am Arbeitsplatz, bei den 18-39-Jährigen sind es sogar 91 Prozent. Dabei liegen die drei genannten Faktoren auf den ersten drei Plätzen. Knapp dahinter fühlen sich 34 Prozent der Befragten von Überstunden belastet, je 30 Prozent leiden unter der ständigen Erreichbarkeit und hohem Erfolgsdruck, wie die Grafik von Statista zeigt.

22 Prozent leiden unter Mobbing am Arbeitsplatz

Doch nicht nur Faktoren, die schlussendlich zu einem Burnout führen können, spielen eine Rolle. 26 Prozent der Befragten nannten monotone Aufgaben als belastenden Faktor, ein Kriterium, was eher ins Gegenteil und damit zu einem Boreout-Syndrom führen kann. Zwar weniger verbreitet, als die anderen Faktoren, aber mit 22 Prozent immer noch erschreckend hoch ist das Mobbing. Jeder Fünfte fühlt sich also durch das Verhalten seiner Kollegen belastet.

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stern/Statista
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