HOME

Gründerpreis 2006: Mädchenteam siegte mit Fußball-Idee

Mit ihrer Idee, Tischkicker-Bekleidung zu produzieren, holten sich Schülerinnen aus Soltau den ersten Platz bei der StartUp-Werkstatt - und zeigten, dass der Gründernachwuchs durchaus am Puls der Zeit ist.

Fünf Soltauerinnen haben sich im Rahmen der StartUp-Werkstatt, Deutschlands größtem Existenzgründer-Planspiel, dem "Männerthema" Fußball verschrieben. Das Team "LaOla" überzeugte die Jury mit speziell angefertigten Tischkickerfiguren, die mit individuellen Trikots bekleidet werden können. Die glücklichen Gewinnerinnen wurden im Rahmen der Bundessiegerehrung durch den Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Peter Hintze, in Hamburg ausgezeichnet. Mit ihrer pfiffigen Geschäftsidee setzten sich die Schülerinnen gegen bundesweit 1.260 teilnehmende Teams durch.

Die Schülerinnen und Schüler hatten vier Monate Zeit, die Aufgaben rund um das Thema Existenzgründung zu lösen. So mussten eine Geschäftsidee gefunden, der Business-Plan und einzelne Marketingmaßnahmen entwickelt, die Finanzierung gesichert und mögliche Geschäftspartner akquiriert werden. Die Teilnahme an der StartUp-Werkstatt zahlt sich aus: Das Siegerteam fährt zur Verleihung des Deutschen Gründerpreises nach Berlin. Auf die besten Teams warten darüber hinaus Geldpreise in Höhe von insgesamt 6.000 Euro und das Future Camp, ein speziell auf Schüler zugeschnittenes dreitägiges Management- und Persönlichkeitstraining mit Workshops und Outdoor-Aktionen.

Die jungen Gründer legten ein ausgeprägtes unternehmerisches Gespür an den Tag. Im Rahmen des Wettbewerbs wurden Marktnischen aufgetan und gesellschaftliche Trends gezielt aufgegriffen. Von einem Tischgrill zur Heimzubereitung des Döner Kebap bis hin zu einer Kommunikationshilfe für taubblinde Menschen berücksichtigten die Teilnehmer bei der Entwicklung ihres Geschäftskonzepts unterschiedliche Branchen, aber auch individuelle Bedürfnisse.

"Spaß am Unternehmertum"

Die Geschäftsideen der Schülerteams begeisterten die Jury durch ihre hohen Professionalität. "Die Jungunternehmer haben uns mit ihren Ideen nachhaltig beeindruckt. Die StartUp-Werkstatt hat in diesem Jahr wieder einmal deutlich gezeigt: Schüler haben Spaß am Unternehmertum", so Prof. Dr. Jürgen Kluge, Deutschlandchef von McKinsey & Company.

Auch in diesem Jahr bestachen die fiktiven Unternehmensgründungen der Schülerinnen und Schüler durch Kreativität, aber auch durch Alltagsnähe. Küche und Kochen, längst keine reinen Frauenthemen mehr, beschäftigten ein reines Männerteam aus Baden-Württemberg. Die vier Offenburger stellten ein Gerät vor, das in jede Küche integriert werden kann und per Internet eine Verbindung zu einer Online-Datenbank mit Rezepten herstellt. Kein langwieriges Durchforsten von Kochbüchern mehr - mit dem Produkt der "Modern Cooking Solutions" ist das Rezept für das Wunschgericht stets schnell griffbereit.

Weitere Informationen unter www.startup-werkstatt.de.

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?