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ANFECHTUNG: Kleinaktionäre klagen gegen MLP

Die Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre (SdK) hat mit anderen MLP-Anteilseignerin wegen einer Kapitalerhöhung gegen das DAX-Unternehmen geklagt.

Die Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre (SdK) hat beim Landgericht Heidelberg eine Anfechtungsklage gegen das DAX-Unternehmen MLP eingereicht. Die Aktionärsschützer erklärten am Dienstag in München, gemeinsam mit einer weiteren MLP-Anteilseignerin wendeten sie sich mit der Klage gegen die auf der Hauptversammlung des Unternehmens beschlossene Bestätigung einer Kapitalerhöhung.

Grundkaiptal um 38 Prozent erhöht

»Hintergrund dieser Kapitalerhöhung unter Bezugsrechtsausschluss der übrigen Aktionäre ist die Einbringung von Minderheitsanteilen an vier MLP-Tochtergesellschaften durch die Großaktionärsfamilien Termühlen und Lautenschläger«, so die SdK. Diese Anteile sind bereits in 29,44 Millionen MLP-Aktien umgetauscht worden und erhöhen das bisherige Grundkapital von 79,2 Millionen Aktien um 38 Prozent auf 108,64 Millionen Aktien.

»Unzulässiger Sondervorteil«

Die Aktionärsschützer meinen nun, dass sich die Großaktionärsfamilien, denen die neuen Aktien zugeteilt wurden, einen unzulässigen Sondervorteil verschafft hätten, »weil die eingebrachten Anteile einer immensen Überbewertung unterzogen worden sind«. Dass »geradezu abenteuerliche Bewertungen« vorgenommen wurden, lässt sich angeblich unter anderem an den Gewinnprognosen für die vier Gesellschaften erkennen.

»Nicht mehr seriös prognostizierbar«

»Sie reichen nicht nur bis zum Jahr 2010, also einem überhaupt nicht mehr seriös prognostizierbaren Zeitpunkt, sondern weisen auch Steigerungsraten von teilweise mehreren tausend Prozent aus. Daraus werden dann völlig überzogene Unternehmenswerte abgeleitet«, meinte die Schutzgemeinschaft.

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.