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Auflagen erfüllt: Edeka darf Plus mit Netto verschmelzen

Der Weg für einen dritten Discount-Riesen neben Aldi und Lidl in Deutschland ist frei: Das Bundeskartellamt gab Edeka endgültig grünes Licht für die Übernahme des Konkurrenten Plus. Name der neuen Lebensmittel-Kette: "Netto Marken-Discount".

Die Edeka-Gruppe kann zum 1. Januar 2009 mehr als 2300 Filialen der Tengelmann-Tochter Plus übernehmen. Das Kartellamt habe nach monatelanger Prüfung grünes Licht für die Übernahme gegeben, teilte Edeka am Dienstag in Hamburg mit. Die meisten der Märkte werden bis Mitte 2010 bei der Edeka-Tochter Netto Marken-Discount integriert; rund 750 Plus-Märkte behalten ihren Namen und werden unter einem neuen Konzept fortgeführt. Die Übernahme war eigentlich bereits für die erste Hälfte des Jahres geplant gewesen, hatte sich dann aber verzögert.

Die Wettbewerbshüter hatten den Zusammenschluss zwar bereits im Juni grundsätzlich gebilligt, ihr "Ja" jedoch davon abhängig gemacht, dass insgesamt 357 Plus-Filialen in Regionen mit einem besonders hohen Edeka-Marktanteil an andere Wettbewerber verkauft würden. Außerdem mussten Edeka und der bisherige Plus-Eigentümer Tengelmann auf eine geplante Einkaufskooperation verzichten.

Diese Bedingungen seien nun erfüllt, damit könne Edeka Plus übernehmen und unter dem Namen "Netto Marken-Discount" weiterführen, erklärte das Kartellamt. Von den 357 abzugebenden Plus-Filialen wurden laut Kartellamt 313 von Rewe übernommen. Weitere sechs Standorte gingen an die baden-württembergischen Handelskette Okle und eine Filiale an Lidl. Ingesamt 37 Standorte müssen geschlossen werden, da sich kein Erwerber fand.

Der neue Discounter wird mit einem Umsatz von rund zehn Milliarden Euro und 3800 Filialen vor allem den Branchenführern Aldi und Lidl Konkurrenz machen. Alle 27.000 Mitarbeiter werden von Netto übernommen. Das neue Unternehmen solle weiterhin expandieren und rund 170 neue Märkte pro Jahr eröffnen, teilte Edeka mit. Durch die Übernahme von Plus steigt die Zahl der Mitarbeiter in der Edeka-Gruppe auf rund 253.000 Mitarbeiter, der Umsatz der genossenschaftlich organisierten Handelsgruppe auf rund 43 Milliarden Euro.

DPA/AP / AP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(