HOME

Kartellamt brummt «Lesezirkel»-Anbietern Millionenstrafe auf

Bonn - Acht Unternehmen, die als «Lesezirkel» Zeitschriften an Arztpraxen, Friseursalons und Gaststätten vermieten, haben vom Bundeskartellamt Geldbußen von insgesamt rund drei Millionen Euro aufgebrummt bekommen. Es seien verbotene Kundenabsprachen getroffen worden, teilten Deutschlands oberste Wettbewerbshüter in Bonn mit. «Durch die Kundenaufteilung wurde ein Preiswettbewerb zwischen den Lesezirkel-Anbietern vermieden», sagte Kartellamtschef Andreas Mundt.

Kartellamt schränkt Facebooks Datensammlung ein

Kartellamt schränkt Facebooks Datensammlung massiv ein

Missbrauch von Nutzerdaten?

Kartellamt schränkt Facebooks Datensammlung massiv ein

Kartellamt setzt Facebook Schranken

Kartellamt knöpft sich laut "BamS" Facebook vor

Bericht: Kartellamt will Facebook Sammlung von Nutzerdaten teilweise verbieten

Heizungszähler

Nebenkosten

Warum das Heizungszähler-Kartell für Mieter ein Problem ist

Karstadt und Kaufhof dürfen fusionieren

Kartellamt gibt grünes Licht für Fusion von Karstadt und Kaufhof

Facebook-Startseite durch eine Brille betrachtet

Marktbeherrschende Stellung

Kartellamt wirft Facebook Datenmissbrauch vor

McDonald's

Beschwerden beim Kartellamt

McDonald's droht Ärger wegen Marktmissbrauch

Bier Becks Hasseröder Franziskaner

Edeka, Rewe, Netto und Metro

90 Millionen Strafe - Bierkartell führte Verbraucher hinters Licht

Facebook

Verfahren eröffnet

Marktmissbrauch? Kartellamt ermittelt gegen Facebook

Hotel Bayerischer Hof in München

Preisklauseln untersagt

Kartellamt geht gegen Hotelportal Booking.com vor

Satellitenschüsseln von ProSiebenSat.1

Neuer Anlauf

Springer und ProSiebenSat.1 sprechen über Fusion

Mögliche Preiserhöhungen und weniger Wettbewerb bereiten dem Kartellamt Sorgen. Eine Übernahem von Kaiser's Tengelmann durch Edeka wurde daher untersagt.

Kartellamt hat Bedenken

Edeka darf Kaiser's Tengelmann nicht übernehmen

CTS Eventim

Tickethändler im Visier des Bundeskartellamts

Nach den Bedenken des Bundeskartellamtes an den Plänen von Edeka zum Kauf von Kaiser's Tengelmann hat auch Kaufland sein Interesse an der Supermarktkette bekundet

Übernahme Kaiser's-Tengelmann

Kaufland und Rewe haben auch Interesse

Eine Tengelmann-Kundin geht in Mülheim mit einer Tengelmann- und einer Edeka-Einkaufstüte zu ihrem Wagen

Kartellamt äußert Bedenken

Übernahme von Tengelmann durch Edeka könnte scheitern

Das Bundeskartellamt hat erste Bußgeldbescheide wegen verbotener Preisabsprachen im Handel verschickt. Die Bußgelder könnten insgesamt eine dreistellige Millionenhöhe erreichen.

Preisabsprachen im Handel

Kartellamt verschickt erste Bußgeldbescheide

Durch einen geschickten Schachzug will sich Clemens Tönnies um eine Millionenstrafe drücken.

Tönnies umgeht Millionenstrafe

So trickst Deutschlands Wurstkönig das Kartellamt aus

Streit um Fahrkartenverkauf

Kartellamt ermittelt gegen Deutsche Bahn

Verbotene Preisabsprachen

Bierbrauer müssen Millionen-Bußgeld zahlen

Benzinpreis-App geht live

Günstige Spritpreise in Echtzeit finden

Dreckiges Geschäft mit dem Erdapfel? Illegale Preisabsprachen haben den Verbraucher über Jahre hinweg offenbar hunderte Millionen gekostet. Das Bundeskartellamt prüft entsprechende Hinweise.

Illegale Preisabsprachen

Kartoffel-Kartell soll Kunden um Millionen geprellt haben

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.