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Meinung

Bundeskartellamt

Facebook muss sich nackig machen

Das Bundeskartellamt macht Facebook strenge Vorgaben, was mit Whatsapp, Instagram und Like-Buttons passieren soll. Die Botschaft lautet: Ihr seid nicht mehr die absoluten Herren über unsere Daten. Gut so.

Von Florian Güßgen

Missbrauch von Nutzerdaten?

Kartellamt schränkt Facebooks Datensammlung massiv ein

Kartellamt knöpft sich laut "BamS" Facebook vor

Bericht: Kartellamt will Facebook Sammlung von Nutzerdaten teilweise verbieten

Karstadt und Kaufhof dürfen fusionieren

Kartellamt gibt grünes Licht für Fusion von Karstadt und Kaufhof

Flugzeuge von Air Berlin und Lufthansa am Düsseldorfer Flughafen

Vorwürfe von Ryanair

Air-Berlin-Übernahme durch Lufthansa wird geprüft

Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub reibt sich die Hände

"Dreistelliger Millionenverlust"

Tengelmann-Chef bemängelt Abwicklungskosten

Bier Becks Hasseröder Franziskaner

Edeka, Rewe, Netto und Metro

90 Millionen Strafe - Bierkartell führte Verbraucher hinters Licht

Grünes Licht für Einkaufspläne von Vonovia

Milliarden-Fusion am Wohnungsmarkt

Vonovia darf Deutsche Wohnen übernehmen

Mögliche Preiserhöhungen und weniger Wettbewerb bereiten dem Kartellamt Sorgen. Eine Übernahem von Kaiser's Tengelmann durch Edeka wurde daher untersagt.

Kartellamt hat Bedenken

Edeka darf Kaiser's Tengelmann nicht übernehmen

Eine Tengelmann-Kundin geht in Mülheim mit einer Tengelmann- und einer Edeka-Einkaufstüte zu ihrem Wagen

Kartellamt äußert Bedenken

Übernahme von Tengelmann durch Edeka könnte scheitern

Das "Wurstkartell" wurde schuldig gesprochen - und muss insgesamt 338 Millionen Euro Bußgeld zahlen

Wegen Preisabsprachen

Millionenstrafe gegen "Wurstkartell" verhängt

Wegen großer Nachfrage aus dem Ausland

Kartoffelpreise steigen an

Preiserhöhungen

Kartellamt rät Stromkunden zum Wechsel

Kartellamt: Reform der Ökostromförderung unzureichend

Australien als Vorbild

Kartellamt will Benzinpreisbildung verändern

Aufstand gegen Benzinpreise

Autofahrer sehen rot

Kartellamtspräsident: Kürzung der Solarförderung unzureichend

Steigende Spritpreise

Kartellamt wettert gegen Ölkonzerne

Steigende Spritpreise

Rösler will Preistreiberei an Tankstellen stoppen

ProSieben und RTL prüfen Gerichtsweg

Kartellamt untersagt gemeinsamen Videodienst der Privatsender

Unerlaubte Preisabsprachen

Brillenglas-Hersteller müssen Millionenstrafe zahlen

Bundeskartellamt

Kaffeeröster müssen Millionenstrafe zahlen

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.