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Banken: Neue EC-Karten bereiten Probleme beim Geldabheben

Die neuen EC-Karten bereiten den Kunden zunehmend Probleme beim Geldabheben. Schien es zunächst so, als sei nur die Postbank betroffen, so meldete jetzt auch die Commerzbank Schwierigkeiten. Möglicherweise sind weitere Kreditinstitute betroffen.

Wer mit EC- und Kreditkarten der neuen Generation Geld abheben will, sollte auf Probleme gefasst sein: Nach der Postbank hat am Montag auch die Commerzbank Schwierigkeiten ihrer Kunden beim Geldabheben mit neueren Karten an Automaten eingeräumt. "Die Karten sind schon länger im Einsatz, Probleme gab es erst zum Jahreswechsel. Deshalb gehen wir derzeit von einem Programmierfehler auf dem Sicherheits-Chip aus", sagte eine Sprecherin der Commerzbank. Eine Bestätigung dafür gebe es aber noch nicht. 

Das Institut arbeite zusammen mit dem Hersteller und anderen Banken daran, das Problem zu lösen. Ob die betroffenen Karten einer bestimmten Chip-Serie ausgetauscht werden müssen, sei noch unklar. Möglicherweise könne der Softwarefehler zentral behoben werden. Die sogenannte EMV-Technologie soll die Karten gegen illegales Kopieren und die gespeicherten Daten vor Manipulationen schützen. Wie viele Kunden betroffen waren, konnten die Sprecher von Commerz- und Postbank nicht sagen. Der Zentrale Kreditausschuss kündigte für den Nachmittag eine Erklärung an.

Die Abkürzung EMV setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der drei Gesellschaften zusammen, die den internationalen Standard für Karten und Geräte wie Geldautomaten entwickelt haben: Europay International (heute MasterCard Europe), MasterCard und Visa. Die Chip-Technologie soll das Kopieren und Fälschen von Geldkarten eindämmen. Der Datensatz wird sicher verschlüsselt, die Karte bei Gebrauch auf Echtheit geprüft. Außerdem ist eine PIN nötig. Nach Angaben des Unternehmens EMVCo, das die Technologie entwickelt, waren 2008 weltweit bereits mehr als 730 Millionen Geldkarten mit dem EMV-Standard ausgestattet.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(