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Berlin: Brand in der Galeries Lafayette - schwarzer Rauch hängt über der Stadt

Im Berliner Kaufhaus "Galeries Lafayette" hat es am Freitag gebrannt, die schwarzen Rauchwolken waren kilometerweit über der Stadt sichtbar. 

In der "Galeries Lafayette", einem Luxus-Kaufhaus am Gendarmenmarkt in Berlin Mitte, ist am Freitagnachmittag ein Feuer ausgebrochen. Der Brand ist scheinbar im Untergeschoss ausgebrochen, wie die "Berliner Morgenpost" berichtet. Die Feuerwehr war nach eigenen Angaben mit rund 70 Einsatzkräften vor Ort.

"Ich habe Flammen gesehen und eine starke Rauchentwicklung. Die haben sich im Fenster gegenüber gespiegelt. Schnell habe ich mit meinen Kollegen das Büro verlassen", sagte David Wedepohl, der beim Bundesverband Solarwirtschaft e.V. im Gebäude des Lafayette arbeitet, gegenüber dem stern. Das sei gegen 15.21 Uhr gewesen. Die Französische Straße ist noch weiträumig abgesperrt, Busse werden umgeleitet.


Keine Verletzten beim Brand in der Galeries Lafayette

Eine Dreiviertelstunde nach dem Ausbruch des Feuers sind sechs Einsatzfahrzeuge vor Ort. Allein draußen auf der Straße sind knapp 20 Feuerwehrmänner in den Einsatz involviert. Dennoch scheint dieser kontrolliert und erfolgreich abzulaufen: Alle Menschen haben das Gebäude offenbar rechtzeitig verlassen können, Verletzte gibt es keine. Die schwarzen Rauchwolken sind bereits abgezogen, waren aber laut der Tageszeitung "Tagesspiegel" über viele Kilometer zu sehen.

Das Luxus-Kaufhaus liegt an der Friedrichstraße und gehört zu einer traditionsreichen französischen Warenhauskette. Das Stammhaus liegt in Paris, die Berliner Niederlassung wurde 1996 eröffnet. Angeblich brenne der Transformator, der mit Öl befüllt wird. Darum gab es eine extreme Rauchentwicklung. 

lsc/law
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(