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Berliner Flughafen BER: Aufsichtsratsmitglied Henkel hält Kündigung der Planer für Fehler

Vor drei Jahren hätte der Flughafen BER eröffnet werden sollen. Momentan wird der Bau restauriert. Für Aufsichtsratsmitglied Frank Henkel ist noch immer nicht jedes Problem behoben.

Der Berliner Innensenator Frank Henkel

Der Berliner Innensenator Frank Henkel

Beim neuen Hauptstadtflughafen laufen die Absprachen zwischen den Führungsgremien aus Sicht von Aufsichtsratsmitglied Frank Henkel noch immer nicht optimal. Der Berliner Innensenator berichtete am Freitag im Untersuchungsausschuss von Problemen in der Kommunikation wichtiger Themen zwischen Geschäftsführung und Aufsichtsrat sowie zwischen dem jeweiligen Vorsitzenden und dem Kontrollgremium. "Die halte ich nach wie vor für verbesserungswürdig", sagte der CDU-Politiker und verwies etwa auf Vorlagen für Sitzungen. "Was sich nicht verbessert hat - bis heute nicht - ist die Frage, wann bekomme ich welche Unterlagen? Bekomme ich sie überhaupt vorab?"

Henkel äußerte sich selbstkritisch, als es um das Krisenmanagement nach der geplatzten Eröffnung des drittgrößten deutschen Flughafens 2012 ging. Die Kündigung der Generalplaner der PG BBI um Flughafen-Architekt Meinhard von Gerkan sei ein Fehler gewesen, der nächste Eröffnungstermin im März 2013 unrealistisch angesichts der großen Probleme beim Brandschutz. "Ich habe damals, das gebe ich zu, ein Stück weit naiv gedacht", sagte der Innensenator.

Henkel tritt auch vom Rücktritt zurück

Henkels Angaben zufolge hat der langjährige Aufsichtsratschef und Berliner Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) ihn nicht immer rechtzeitig informiert. Als eine Unternehmensberatung im März 2012 vor dem Scheitern der Eröffnung warnte, erfuhr Henkel demnach erst später davon im Aufsichtsrat. Der Senator sagte, er hätte sich auch gewünscht, von Wowereit vorab mitgeteilt zu bekommen, dass Hartmut Mehdorn 2013 Flughafenchef werde sollte.

Als die für Juni 2012 geplante Eröffnung im Mai abgesagt wurde, sei er "enorm überrascht" gewesen, beteuerte Henkel. Die Geschäftsführung habe bei einer Aufsichtsratssitzung im April die "kleineren Probleme" beim Brandschutz als lösbar dargestellt.

Henkel hatte im März 2015 nach dreieinhalb Jahren angekündigt, den Aufsichtsrat gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) zu verlassen. Seit Müller es sich anders überlegt hat, steht aber auch Henkel wieder zur Verfügung. Am Rande der Sitzung des Untersuchungsausschusses sagte er, er habe auch eine Liste möglicher Fachleute, die für Berlin in das Gremium einziehen könnten. Das hänge aber von Gesprächen mit Müller ab.

ono/DPA / DPA
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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.