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Berliner Hauptstadtflughafen: Stillstand kostet monatlich 20 Millionen Euro

Monat für Monat verschlingt der Berliner Hauptstadtflughafen laut einem Medienbericht 20 Millionen Euro - und das, obwohl der Bau derzeit ruht. Allein die Instandhaltung verursacht horrende Kosten.

Elbphilharmonie war gestern. Langsam aber sicher entwickelt sich der Berliner Großflughafen BER zur teuersten ruhenden Baustelle Deutschlands. Laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" kostet der Stillstand monatlich 20 Millionen Euro. Der seit Anfang des Jahres waltende Flughafenchef Hartmut Mehdorn selbst habe die Berechnung der Kosten in Auftrag gegeben.

Auch wenn die Arbeiten an dem milliardenschweren Bauprojekt seit dem vorigen Sommer weitgehend ruhen würden, fielen Kosten für Energie, Reinigung, Bewachung, Wartung und Instandhaltung an, heißt es in dem Bericht. So sei der Stromverbrauch bereits heute höher als der des Berliner Flughafens Tegel, auf dem täglich Maschinen starten und landen - etwa, weil das neue, aber noch immer völlig verwaiste Terminal am BER rund um die Uhr erleuchtet sei.

Bislang waren die monatlichen Kosten der Baustelle von der Flughafengesellschaft auf 15 Millionen Euro beziffert worden. Das Bundesverkehrsministerium hatte sogar von 35 bis 40 Millionen Euro gesprochen.

Die Eröffnung des Flughafens ist bereits vier Mal verschoben worden - und noch immer liegt sie in weiter Ferne. Statt die Bauarbeiten weiter voranzutreiben, wurden über Monate Fehler und Mängel des Baus katalogisiert. Bis zum Sommer will Mehdorn die Bestandsaufnahme jedoch abgeschlossen haben.

kgi (mit DPA)
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(