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Schnelles Internet: Telekom und EWE investieren gemeinsam in Glasfasernetz

Schnelleres Internet in drei Bundesländern: Das ist das Ziel eines gemeinsamen Projekts der Deutschen Telekom und EWE. Doch die Kooperation zum Ausbau des Glasfassernetzes ist an Bedingungen geknüpft.

Glasfaserausbau: Telekom und EWE arbeiten zusammen

Gemeinsam mit EWE will die Deutsche Telekom das Glasfasernetz weiter ausbauen (Symbolbild)

Privathaushalte in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen können sich auf schnellere Internetverbindungen freuen: In diesen Bundesländern will die Deutsche Telekom gemeinsam mit dem regionalen Netzbetreiber EWE das Glasfasernetz ausbauen. Ein Gemeinschaftsunternehmen soll gegründet und bis zu zwei Millionen Euro investiert werden.

Kooperation mit Bedingungen

Die Telekom und das Unternehmen aus Oldenburg gaben die Pläne am Mittwoch bekannt. Die Firmen sollen demnach je zur Hälfte an dem Projekt beteiligt sein. Das Joint Venture will Haushalten durch den Ausbau ultraschnelle Internetanschlüsse bieten können. Dafür will Telekom-Chef Tim Höttges allerdings in der Kooperation von der Regulierung durch die Bundesnetzagentur ausgenommen werden. Diese reguliert, zu welchen Bedingungen und Preisen andere Anbieter das Netz der Telekom nutzen können. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) hatte über das Vorhaben berichtet.

"Durch die Kooperation können wir den Glasfaserausbau deutlich wirtschaftlicher gestalten", sagte Höttges. "Entscheidend ist, dass FTTB- und FTTH-Anschlüsse nicht mehr reguliert werden. Diese Rahmenbedingung ist Prämisse für die Umsetzung des gemeinsamen Projekts und dazu sind wir in Kontakt mit der Bundesnetzagentur."

Die Telekom wird von Wettbewerbern seit langem dafür kritisiert, den kompletten Glasfaserausbau bis zum Gebäude (FTTB/FTTH) zu vernachlässigen und ihre Kupferkabelnetze nur schrittweise mit Glasfaserteilstrecken zu ersetzen. Die Telekom und EWE kooperieren bereits auf anderen Gebieten. 

Ein junger Mann sitzt auf Klo mit iPad in der Hand.
fri / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(